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Die Schweineschlachtung
(Erlebnisbericht von Schlachtschwein Nucki)
Im Studio der Herrin Dolora in Ludwigshafen werden Schweineschlachtungen durchgeführt. Diesen Tipp bekam ich von einem Bekannten. Nach Voranmeldung begab ich mich auf den Weg zum Studio. Je mehr ich mich dem Studio näherte, desto schneller schlug mein Herz. Beim Drücken auf den Klingelknopf schlug es bis zum Hals, so aufgeregt war ich. Beim Öffnen der Tür stand mir eine Metzgerin gegenüber: Gross, schwarze Haare, die streng zusammen gebunden waren und blau-grüne Augen. Sie trug eine Metzgerbluse, eine lange, weisse Gummischürze und Gummistiefel. Einfach eine Rasse-Frau. Als ich in ihre Augen sah, wusste ich noch nicht, was mich erwartet. Herrin Dolora bat mich höflich herein, führte ein ausführliches Gespräch mit mir über Neigungen und Tabus. Nun war es soweit. Herrin Dolora packte mich und sperrte mich in einen Stall, der mit Stroh ausgelegt war, direkt neben dem Schlachthaus. Ich hörte das Rascheln der Gummischürze der Metzgermeisterin und dann eine zweite Stimme. Messer wurden gewetzt und der Schussapparat geladen. Die andere Stimme gehörte Metzgergesellin Rubina. Eine ebenfalls rassige Frau mit giftgrünen Augen, deren rötliche Haare auch streng zusammen gebunden waren. Sie sollte mich noch mästen, weil das Gewicht der Schlachtsau als zu gering empfunden wurde. Anschliessend wurde das Schwein auf Schlachttauglichkeit untersucht. Ich hatte nun Zeit darüber nachzudenken, worauf ich mich eingelassen hatte. Ich hörte Schritte: Metzgermeisterin Dolora, die einen Strick in der Hand hielt, betrat mit Gesellin Rubina den Stall. Sie band mir schnell und geschickt den Strick um den Fuss. Die beiden schönen Metzgerinnen zerrten mich aus dem Verlies ins Schlachthaus, wo schon alles vorbereitet war. Ich sollte grunzen und quieken, was ich in der Aufregung ganz vergass. Dabei wurde mein bestes Stück zwischen den Beinen immer praller. Meisterin Dolora versetzte mir noch ein paar Tritte in den Allerwertesten. Noch bevor die Metzgermeisterin den Bolzenschussapparat angesetzt hatte, um die Schlachtsau in den Schweinehimmel zu befördern, konnte ich meinen Schweineliebessaft nicht mehr halten. Zur Strafe musste ich zurück in den Stall und wurde erneut gemüstet. Es dauerte nicht lange, bis die zweite Untersuchung stattfand. Das ganze ging von vorne los. Gesellin Rubina zog am Strick und gab mir gekonnte Tritte in den Hintern. Diesesmal begann ich kläglich zu quieken und zu grunzen, was die beiden schönen Metzgerinnen mit höhnischem Gelächter quittierten. Da ich dreckig war, wurde sehr schnell beschlossen, dass die Schlachtsau noch rasch mit einer Bürste abgeschrubbt werden sollte. Das Wasser spritzte nach links und rechts. Metzgermeisterin Dolora zog mich nun an den Ohren ins Schlachthaus. Metzgergesellin Rubina setzte den Bolzenschussapparat an die Stirn, ein Knall (Platzpatrone), und schon lag das Schwein am Boden. Metzgermeisterin und Metzgergesellin knieten sich auf mich. Ich merkte wie ein grosses Schlachtmesser an meinem Hals angesetzt wurde, und schon lief das Blut auf den Boden (es war Rote Beete - Saft). Die Metzgerinnen hängten mich an den Beinen auf. Mein zweiter Erguss war um so schöner. Ich werde dieses Studio bestimmt wieder aufsuchen, um mich von so zwei geübten Metzgerinnen erneut als Schlachtschwein schlachten zu lassen.
Schlachtschwein Nucki
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