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Der Strafkerker - Eintritt in eine neue Dimension
I.
Ich, Sklave Helmut, bin fasziniert von dem Kerker und Herrin Doloras Foltermethoden. Damit sie, die Herrin, ihren Vorlieben nachgehen kann, erschuf sie den Strafkerker. Wer dieses Reich der Herrin Dolora betritt, oder nach einer Verurteilung betreten muss, sollte wirklich wissen, auf was er sich einlässt.
In dem über 100 Jahre alten Kellergewölbe lebt die Realität der ”Hochnotpeinlichen Verhöre” und der Strafvollzug des Mittelalters wieder auf. Herrin Dolora schuf sich hier eine Vielzahl von Möglichkeiten, ihre Lüste an ihren Opfern auszuleben.
Für den Anfang beschreibe ich die Folterinstrumente und Kammern. Der Fixierkäfig, der in der SM - Welt einzigartig sein dürfte, ebenso die Kerkerzelle, inklusive der Dunkelhaftzelle, in der man jedes Zeitgefühl verliert.
Zum Peinigen ihrer Opfer stehen Herrin Dolora viele mittelalterliche Folterinstrumente zur Verfügung, die im weiteren Verlauf noch beschrieben werden. Hervorzuheben ist aber schon hier das Brandeisen, mit dem Herrin Dolora ihre hilflosen Sträflinge (natürlich nur nach Absprache) brandmarken kann.
Wer hier, gleich welches Verbrechen er begangen hat, seine Strafe verbüsst, der sühnt seine Missetaten leibhaftig. Die Palette der Straftaten ist reichhaltig: Der Ladendieb sühnt hier ebenso seine Tat wie der Falschparker oder der Steuerhinterzieher. Auch das schlimmste denkbare Verbrechen, die Missachtung der Stellung der Frau wird hier abgebüsst.
Herrin Doloras Gerechtigkeit entkommt niemand!
Das Strafmass wird konsequent vollzogen, Aussicht auf Gnade, oder gar eine Möglichkeit zur Flucht gibt es nicht.
An diesem Ort wird der Satz, der über dem Eingang zur Hölle steht, Realität:
Ihr, die ihr an diesem Orte seid, lasset alle Hoffnung fahren ...
II.
Bei dem Vollzug der Strafen im Kerker lebt sich Herrin Dolora auf vielfache Art und Weise aus. Zunächst geniesst sie es, ihre Opfer durch Langzeitinhaftierungen zu foltern. Gerne verbindet das die Herrin mit Dunkelhaft, bei der das abzustrafende Objekt jegliches Zeitgefühl verliert.
Es ist üblich, dass die Inhaftierten auch körperlichen Strafen wie etwa Auspeitschungen ausgesetzt werden, denn neben der Befriedigung der sadistischen Lüste der Herrin soll der Sträfling ja auch geläutert werden.
Wenn die Sklaven den Wunsch haben, der Herrin durch ihren Aufenthalt im Kerker länger zu dienen, so erweist sie sich manchmal gnädig: Der Sklave darf einen, zwei, drei oder mehr Tage im Verlies verbringen. Hier gibt es die Möglichkeit, Vollpension zu erbitten, dann darf der Sklave morgens, mittags und abends die Essensreste der Herrin zu sich nehmen. Die Sklavendiät umfasst allerdings lediglich Wasser und Brot.
Im Kerker werden auch Tierdressuren durchgefährt. Das ist jedoch lediglich die geringste Form der Peinigungen, die hier in der Hölle durchgeführt werden. Neben den obligatorischen Auspeitschungen im Kellerverlies quält die Herrin ihre Sträflinge, die ihrer sadistischen Laune vollkommen ausgeliefert sind, gerne auch ”Outdoor”, z.B. in einem nahegelegenen Wäldchen. An einem Baum festgebunden, öffentlich zur Schau gestellt, muss der Sträfling die gemeinsten Bestrafungen über sich ergehen lassen.
Auch ist im Kerkerprogramm ein Arbeitslager enthalten, in dem die Gefangenen Zwangsarbeiten aller Art für ihre Herrin verrichten müssen. Mit Freuden spornt Herrin Dolora dabei den Arbeitseifer ihrer Sklaven mit Peitsche, Reitgerte oder Rohrstock an.
Neben dem Einsperren in den Zellen oder in dem Fixierkäfig, einem besonders brutalen Foltergerät, kettet die Herrin ihre Opfer auch gerne an der Kerkerwand an.
Gleich, wie sie uns Sklaven peinigen und schinden will: Wir sind ihr hilflos ausgeliefert.
III.
Im Kerker herrschen nur die Regeln der Herrin Dolora. Sie allein bestimmt, welchen Torturen, Demütigungen und Qualen der Gefangene ausgesetzt wird und wann er den Kerker verlassen darf.
Gerne nimmt Herrin Dolora, die sich ihrer Wirkung bewusst ist, auch mal (zukünftige) Opfer in der Öffentlichkeit fest. Dann heisst es nur: ”Dreh dich um, Hände auf den Rücken!”. Der zur Folter Vorgesehene gehorcht - und schon spürt er die Stahlfesseln. Dann wird er abgeführt. Herrin Doloras Fahrzeug kann auch mit einem Käfig versehen werden, in den das Opfer gesperrt wird (nach Absprache). Damit das Opfer die Herrin mit seinem Gewinsel um Gnade nicht stört, wird noch ein Mundknebel verpasst.
Sie ist eine Herrin mit viel Phantasie. Nie wirst Du als ihr Gefangener erahnen, was auf Dich zukommt.
In Demut
Helmut
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