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Sklavenbericht 5

 

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 Der Strafkerker - Eintritt in eine neue Dimension

I.

Ich, Sklave Helmut, bin fasziniert von dem Kerker und Herrin  Doloras Foltermethoden. Damit sie, die Herrin, ihren Vorlieben  nachgehen kann, erschuf sie den Strafkerker. Wer dieses Reich der  Herrin Dolora betritt, oder nach einer Verurteilung betreten muss,  sollte wirklich wissen, auf was er sich einlässt.

In  dem über 100 Jahre alten Kellergewölbe lebt die Realität der  ”Hochnotpeinlichen Verhöre” und der Strafvollzug des Mittelalters  wieder auf. Herrin Dolora schuf sich hier eine Vielzahl von  Möglichkeiten, ihre Lüste an ihren Opfern auszuleben.

Für  den Anfang beschreibe ich die Folterinstrumente und Kammern. Der  Fixierkäfig, der in der SM - Welt einzigartig sein dürfte, ebenso  die Kerkerzelle, inklusive der Dunkelhaftzelle, in der man jedes  Zeitgefühl verliert.

Zum  Peinigen ihrer Opfer stehen Herrin Dolora viele mittelalterliche  Folterinstrumente zur Verfügung, die im weiteren Verlauf noch  beschrieben werden. Hervorzuheben ist aber schon hier das  Brandeisen, mit dem Herrin Dolora ihre hilflosen Sträflinge  (natürlich nur nach Absprache) brandmarken kann.

Wer  hier, gleich welches Verbrechen er begangen hat, seine Strafe  verbüsst, der sühnt seine Missetaten leibhaftig. Die Palette der  Straftaten ist reichhaltig: Der Ladendieb sühnt hier ebenso seine  Tat wie der Falschparker oder der Steuerhinterzieher. Auch das  schlimmste denkbare Verbrechen, die Missachtung der Stellung der  Frau wird hier abgebüsst.

 Herrin Doloras Gerechtigkeit entkommt niemand!

Das  Strafmass wird konsequent vollzogen, Aussicht auf Gnade, oder gar  eine Möglichkeit zur Flucht gibt es nicht.

 An diesem Ort wird der Satz, der über dem Eingang zur Hölle steht, Realität:

Ihr, die ihr an diesem Orte seid, lasset alle Hoffnung fahren ...

II.

Bei  dem Vollzug der Strafen im Kerker lebt sich Herrin Dolora auf  vielfache Art und Weise aus. Zunächst geniesst sie es, ihre Opfer  durch Langzeitinhaftierungen zu foltern. Gerne verbindet das die  Herrin mit Dunkelhaft, bei der das abzustrafende Objekt jegliches  Zeitgefühl verliert.

Es  ist üblich, dass die Inhaftierten auch körperlichen Strafen wie etwa  Auspeitschungen ausgesetzt werden, denn neben der Befriedigung der  sadistischen Lüste der Herrin soll der Sträfling ja auch geläutert  werden.

Wenn die Sklaven den Wunsch haben, der Herrin durch ihren  Aufenthalt im Kerker länger zu dienen, so erweist sie sich manchmal  gnädig: Der Sklave darf einen, zwei, drei oder mehr Tage im Verlies  verbringen. Hier gibt es die Möglichkeit, Vollpension zu erbitten,  dann darf der Sklave morgens, mittags und abends die Essensreste  der Herrin zu sich nehmen. Die Sklavendiät umfasst allerdings  lediglich Wasser und Brot.

Im  Kerker werden auch Tierdressuren durchgefährt. Das ist jedoch  lediglich die geringste Form der Peinigungen, die hier in der Hölle  durchgeführt werden. Neben den obligatorischen Auspeitschungen im  Kellerverlies quält die Herrin ihre Sträflinge, die ihrer  sadistischen Laune vollkommen ausgeliefert sind, gerne auch  ”Outdoor”, z.B. in einem nahegelegenen Wäldchen. An einem Baum  festgebunden, öffentlich zur Schau gestellt, muss der Sträfling die  gemeinsten Bestrafungen über sich ergehen lassen.

Auch ist im Kerkerprogramm ein Arbeitslager enthalten, in dem die  Gefangenen Zwangsarbeiten aller Art für ihre Herrin verrichten  müssen. Mit Freuden spornt Herrin Dolora dabei den Arbeitseifer  ihrer Sklaven mit Peitsche, Reitgerte oder Rohrstock an.

Neben dem Einsperren in den Zellen oder in dem Fixierkäfig, einem  besonders brutalen Foltergerät, kettet die Herrin ihre Opfer auch  gerne an der Kerkerwand an.

 Gleich, wie sie uns Sklaven peinigen und schinden will: Wir sind ihr hilflos ausgeliefert.

III.

Im  Kerker herrschen nur die Regeln der Herrin Dolora. Sie allein  bestimmt, welchen Torturen, Demütigungen und Qualen der Gefangene  ausgesetzt wird und wann er den Kerker verlassen darf.

Gerne nimmt Herrin Dolora, die sich ihrer Wirkung bewusst ist, auch  mal (zukünftige) Opfer in der Öffentlichkeit fest. Dann heisst es  nur: ”Dreh dich um, Hände auf den Rücken!”. Der zur Folter  Vorgesehene gehorcht - und schon spürt er die Stahlfesseln. Dann  wird er abgeführt. Herrin Doloras Fahrzeug kann auch mit einem  Käfig versehen werden, in den das Opfer gesperrt wird (nach  Absprache). Damit das Opfer die Herrin mit seinem Gewinsel um Gnade  nicht stört, wird noch ein Mundknebel verpasst.

Sie  ist eine Herrin mit viel Phantasie. Nie wirst Du als ihr Gefangener  erahnen, was auf Dich zukommt.

 In Demut

 Helmut

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