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Schicksal des Schlachtebers
Lady Doloras Residenz liegt in der Nähe des Einkaufsparks von Hassloch/Pfalz und umfasst auch ein großes, nicht einsehbares Freigelände. Als sehr gewissenhafte und verantwortungsbewusste Herrin achtet sie akribisch auf Sauberkeit der Räume. Ihr Domizil, ob Strafkerker, Schwarzes Studio, Klinikbereich usw. sind sehr geschmackvoll eingerichtet. Ihren Gästen gegenüber zeigt Sie sehr viel Einfühlungsvermögen und nimmt sich für die Vorgespräche ausreichend Zeit. Während der Session schaut sie nie auf die Uhr und ihre humorvolle Art macht die Behandlungen trotz möglicher Schmerzen zu einem angenehmen Vergnügen. Allerdings sollten solche Zeitgenossen, die Lady Dolora Ärger bereiten wollen, fernbleiben, denn Lady Dolora ist eine sehr wehrhafte Frau und in ihrem Reich wohnt eine weitere „Dame“, die in Konfliktfällen wirklich keinen Spaß versteht.
Als Stammkunde von Lady Dolora ist es immer wieder ein Hochgenuss, sie besuchen zu dürfen. Denn sie ist eine wunderbare Frau mit bildhübschem Gesicht, umrahmt von schwarzem seidenem Haar, einem sportlich durchtrainierten Körper, wunderschönen Beinen und einem zarten knackigen Po. Ihre Haut fühlt sich samtweich an und bei der Umarmung zur Begrüßung fühle ich mich jedes Mal wie im Himmel. Lady Dolora ist sehr charmant und versteht es, mit großer Geschicklichkeit, das Sklavenherz mit immer neuen „grausamen Spielchen“ zu begeistern. Die faszinierende Ausstrahlung dieser Herrin weckt unweigerlich auch das Begehren, im Rollenspiel als ihr Schlachteber erleben zu dürfen, wie man sich fühlt, wenn man von einer bildhübschen Metzgerin ins Schlachthaus getrieben und von ihr geschlachtet wird. Lady Dolora achtet bei den Rollenspielen peinlichst darauf, dass keine Verletzungsgefahr für den Gast ausgeht.
Bei meinem letzten Besuch öffnete Donna Ornella, Domina im Team von Lady Dolora, die Tür. Nach der Begrüßung führte sie mich zu den Studioräumen im Keller des Anwesens. Beim Betreten des kaum beleuchteten Schwarzen Studios, wurde ich überraschend von Lady Dolora aus dem Hinterhalt überwältigt und in den Käfig gesperrt. Dieser Empfang ließ mein Sklavenherz höher schlagen und steigerte meine Vorfreude auf das weitere Geschehen enorm. Nun war ich als Metzgerin Lady Doloras Schlachteber gefangen und hatte Zeit, mich mental auf mein weiteres Schicksal, das im Schlachthaus der Metzgerin sein Ende finden sollte, vorzubereiten. Derweil trafen die Metzgerinnen die notwendigen Vorbereitungen für das Schlachtfest. Zusammen mit Metzgergesellin Kristin und Lady Donna Ornella kam Metzgerin Lady Dolora ins Studio zurück. Ich wurde aus dem Käfig geholt und gefesselt. Wehrlos auf dem Rücken liegend durfte ich erleben, wie sich die Metzgerinnen über meine hilflose Lage und meine bevorstehende Schlachtung amüsierten, mich verspotteten und dabei mit ihren edlen Füssen meinen Schweinekörper weich traten. Diese Hilflosigkeit und der Anblick dieser sehr attraktiven Damen mit ihren bildhübschen Gesichtern versetzten mich in eine unbeschreibliche Euphorie. Anschließend begannen die Metzgerinnen mich mit Bananen und anderen Leckereien, die sie mir aus ihren edlen Mündern direkt in mein Schweinemaul servierten oder auf den Boden bzw. in den Fressnapf spuckten, zu mästen. Diese Mast genoss ich mit größtem Wohlbehagen und leckte gierig Fressnapf und Boden sauber. Nach der Mast untersuchte Metzgerin Lady Dolora mit großem Einfühlungsvermögen meinen Enddarm, wobei die assistierende Metzgergesellin Kristin meinen Schweinekopf zwischen ihren schönen Beinen eingeklemmt hielt. Diese Untersuchung war für mich genussvoller Höhepunkt in meinem nur noch kurzen Erdendasein. Nach Feststellung der Schlachttauglichkeit durch Metzgerin Lady Dolora trieben und zerrten mich beide Metzgerinnen ins Schlachthaus. Lady Donna Ornella konnte aus terminlichen Gründen nicht beim Schlachten helfen. Eine Chance zur Flucht bestand nicht. Im Schlachthaus wurde ich nun mit Stricken am Boden fixiert und von beiden Metzgerinnen mit deren Natursekt markiert. Dabei gewährte mir meine hoch verehrte Herrin und Metzgerin Lady Dolora die große Gnade, ihren göttlichen Natursekt auch trinken zu dürfen.
Danach lud Metzgerin Lady Dolora das Bolzenschussgerät mit Platzpatronen und setzte es konsequent an meine Stirn. Mein angsterfülltes Quieken und Winseln half nichts und wurde gnadenlos ignoriert. So musste ich mich hilflos meinem Schicksal als Schlachtopfer ergeben. Hierbei ist nochmals zu erwähnen dass Lady Dolora hier sehr gewissenhaft handelt und das Schussgerät so präpariert hat, dass keine Gefahr bei der Anwendung von ihm ausgeht. Nach dem „Schuss“ fiel ich „betäubt“ zu Boden und Metzgerin Lady Dolora beugte sich über mich, um mich „abzustechen“. Sie verwendete dabei die stumpfe Rückseite des Schlachtermessers um jeglichem Verletzungsrisiko vorzubeugen. Für mich als Schlachteber war es jedoch der erotische Höhepunkt, „aus dem Schweinehimmel“ sehen zu dürfen, wie sich Metzgerin Lady Dolora mit ihrem bildhübschen Gesicht und ihrem wunderschönen schlanken durchtrainierten Körper zu mir niederbeugte, um mir den Garaus zu machen. Mit einer Bürste und einer Wasserdusche wurde anschließend mein stinkender Schweinekörper gesäubert. Danach begannen mich die Metzgerinnen „aufzuschlitzen“ und zu „zerlegen“. Während Metzgerin Lady Dolora meinen Schweinesamen für geplante Nachzuchten abmelkte, durfte ich aus ihrem edlen Mund erfahren, dass sie meinen Schweinekörper zu Wurst, Schinken, Schnitzel, Spießbraten usw. verarbeiten wird. Zum Höhepunkt des Schlachtfestes wird sie zusammen mit ihrem Damen-Team das schlachtfrische Fleisch und die Wurst nach Zubereitung in fröhlich ausgelassener Runde bei einem Gläschen Rotwein genüsslich verspeisen. Damit ist der Daseinszweck des Schlachtebers, Göttin Lady Dolora und ihren Damen als Nahrung zu dienen um nach der Verdauung als Stuhlgang in der Toilette zu landen, erfüllt.
In Vorfreude auf den nächsten Schlachttermin verbleibe ich in tiefster Ergebenheit als Metzgerin
Lady Doloras Schlachteber.
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