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Sklavenbericht 21

 

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 Tod durch den Strang

Bericht vom Jürgen als Juliane

Ich kenne und Besuche das Studio der Herrin Dolora seit einigen Jahren.
Meine Neigungen bewegen sich im Mittelalter als Frau (TV). Das ich für meine Sünden bestraft werde, durch eine Hinrichtung in Form -Tod durch den Strang-. Durch einen Zufall las ich damals Ihre Anzeige und so wandte ich mich damals an Herrin Dolora. Eine Verständnisvolle Dame.

Sie sprach zu mir. Hallo Jürgen - Juliane rede mit mir. Ich brauchte einige Sekunden.
Ich freute mich riesig.
So fuhr ich aufgeregt und voller Erwartung am nächsten Tag nach Hassloch. Ich wurde am Bahnhof schon erwartet.  Im Studio besprachen wir noch kurz das Rollenspiel mit kleinen Überraschungen. Dann wurde ich umgewandelt zur einer Frau und musste mich nach draussen in den Hof begeben zum Anschaffen gehen. Wobei ich nicht wusste dass ich auf frischer Tat erwischt werden sollte.

NVE00002 (1024 x 768)Was dann auch passierte und ich auf der Stelle verhaftet wurde und in das Kerkerverließ gebracht wurde. Damit ich nicht flüchte wurden mir Hand- und Fussschellen angelegt. Nach einiger Zeit wurde ich aus dem Gefängnis raus gejagt und in den Gerichtsaal (Kerker) gebracht und der Richterin Herrin Dolora vorgeführt wurde. Die mir klar machte, das ich, weil ich schon zum wiederholte Male auf dem Strassenstrich erwischt wurde, diesmal keine Gnade zu erwarten habe und auf meine Verhandlung zu warten habe. Ich musste mein hübsches Kleid ausziehen und bekam ein Gefangenenkittel an, der mir auf dem Rücken zugeschnürt wurde. Zusätzlich bekam ich wieder die Hand- und Fussschellen. Ab zurück ins Gefängnis mit der Schlampe sagte Herrin Dolora zur Ihre Kollegin. Sie schubste mich in diese Richtung. Die Tür fiel zu.

Im Gefängnis stand nur ein Holzstuhl. Vor der Gittertür stand die Gefängniswärterin und machte sich noch über mich lustig. Die Schlampe lässt sich erwischen! Sie sagte noch zu mir dass ich bei der Verhandlung lieber alles gestehen soll um die Folter zu ersparen und dann ging Sie. Es war fast dunkel. Ich sass nur bei ein bisschen Kerzenschein aus dem Kerker. Eine Musik aus dem Mittelalter. Es war ganz still. Ich hörte keine Stimmen, kein Telefon rein gar nichts. Mir wurde es immer unheimlicher und so steigerte ich mich in Gedanken  immer weiter nach oben.

Plötzlich sprang mir irgend etwas auf meine Beine. Da es dunkel in der Zelle war und ich nichts sehen konnte erschrak ich fast zur Tode. Da hörte ich die Stimme von der Gefängnis Wärterin. Na, Du wirst wohl keine Angst haben und machte das Zellenlicht an. Sie lachte mich aus, als ich die kleine graue Spielmaus entdeckte.
Na, Deine Zeit ist gekommen. Los steh auf, bewege Dich. Ich wurde in den Gerichtsaal (Kerker) gebracht. Die Richterin Herrin Dolora begann mit der Vernehmung. Ich gestand alles und hoffte das die Richterin Herrin Dolora ein mildes Urteil erteilen würde.
Ich jammerte und winselte. Die Richterin wurde laut. Das hättest Du dir früher überlegen müssen, jetzt ist es zu spät. Sie sprach das Urteil. Auspeitschung und Tod durch den Strang.

Mir wurde schlecht. Ein kalter Schauer lief mir den Rücken runter.
Mir wurden die Hand – Fussschellen abgenommen. Ich musste ein  langes Gewann anziehen. Ich bekam 20 Peitschen Schläge. Ohje, gut das ich durch das Gewand nicht viel spürte. Dann wurde ich von der Aufseherin Kollegin zum Galgen geführt. Die Henkerin Herrin Dolora stand schon in einem langen Samt Gewann da. In der Mitte des Kerker stand ein Holzhocker und der Strang hing von oben herab. Die Henkerin sprach mit einer ruhigen leisen Stimme zu mir. Möchtest Du deine letzten Worte sagen, bevor Du in die Hölle kommst. Ich hatte, Schweissperlen auf der Stirn. Ich bekam nicht mal einem Pieps raus. Sie nahm zwei grosse Kerzen und stellte sich neben mich.
Schaue dir ganz genau die Flammen an, den dort wo die Flammen ganz gross brennen und ganz heiss sind, ist unten in der Hölle, Dein neues Zuhause. Sie sprach das mit einer  teuflischen Stimme, in diesen Moment dachte ich, ich werde ohnmächtig. Auch ihr lachen war Teuflisch. Ihre Augen funkelten wie zwei Diamanten und das bedeutet nichts Gutes weil Herrin Dolora einige Sadistische Gemeinheiten vorhat.
Man weis bei Herrin Dolora nie, was als nächstes kommt. Das finde ich herrlich an ihr.  
Sie schaute mich mit grossen Augen an. Ich sah das Kerzenlicht in ihren Augen funkeln und musste mich vor lauter Aufregung setzen.
Da sagte Herrin Dolora, die Henkerin, zu mir: “So, du willst Dich vor dem Galgen drücken oder deinen Tod hinaus ziehen? Gut, du wirst vor dem Galgen verschont und dafür wirst Du verbrannt. So, wie die Hexen und Ketzerinnen verbrannt worden sind. “

Die Henkerin machte mir klar dass es der qualvollste Tod ist und ich sehr lange Leiden werde bis mich der Tod erlöst. Verbrennung vorIMG_0001 (1024 x 768) den Zuschauern.
Das war zu viel für mich. Mein Kreislauf war hin. Nach einer kleinen Pause wurde ich nach draussen gejagt. Dort erblickte ich einige Zuschauer und einen Scheiterhaufen.
Der war aus zwei grossen Paletten in der Mitte zwei grosse Steine wo ich stehen konnte und um die Paletten herum war Stroh. Ich musste mich in die Mitte auf die zwei Steine Stellen, meine Hände wurden vorne leicht zusammen gebunden. Ich konnte immer noch nicht richtig fassen was mit dir geschieht.
Ich habe grosses Vertrauen zu Herrin Dolora und bin mir 100% sicher, das sie nichts machen wurde was mir oder einer anderen Person schaden würde.
In diesen Moment verliessen mich alle Gedanken und .. da brannte schon das Stroh. Ich fühle wie es immer heisser wurde und die Flammen immer grösser wurden. In diesen Moment ging mir nur durch den Kopf, bitte nicht brennen. Nach einigen Sekunden wurde das Feuer gelöscht und ich konnte ruhig wieder absteigen.
Ich war sprachlos. Ich glaube wenn mich die Henkerin mit der Nadel gestochen hätte, wäre kein Tropfen Blut raus gekommen. Ich musste Käseweiss im Gesicht gewesen sein und mit meine Gedanken im 17 Jahrhundert, den die Henkerin und ihre Kollegin hauten mir rechts und links auf die Backen. Danach gingen wir zurück in den Kerker. Ich zitterte noch am ganzen Körper und stellte mir immer noch vor wie Qualvoll es war. Ich wurde mit meinen Gedanken nicht lange alleine gelassen. Eine Ordensschwester kam zu mir (die Kollegin) die mich bat meine Sünden zu beichten damit ich ruhiger in den Tod gehen kann.

IMG_0010 (1024 x 768)1Die Henkerin Herrin Dolora kam zu mir und ich musste ein Geschürt anziehen und mich auf den Holzhocker stellen. Durch eine Eisenkette oben an der Decke, wurde ich an dem Geschürt befestigt. Die Henkerin legte mir die Schlinge um den Hals und der Hocker wurde weggestossen. In diesen Moment dachte ich, jetzt ist es aus mit Dir und sah mich schon in der Hölle Schmoren. Hängend in der Luft, drehte ich mich im Kreis da ich in dem Geschürt hing. Nach ein paar Minuten wurde ich runter gelassen und in den Sarg gelegt. Die Henkerin Herrin Dolora machte noch eine Atemreduktion bei mir. Ich hatte einen riesigen gewaltigen Orgasmus. So einen Orgasmus hatte ich noch nie erlebt. Dann legte die Henkerin noch den Sargdeckel drauf und wurde in einen anderen Raum gefahren.  
Wir sitzen noch eine lange Zeit zusammen. Dann war es dann der Zeit das mich Herrin Dolora wieder an den Bahnhof  fuhr.

 

 

Es war ein wunderschönes Erlebnis. Vielen Dank an Herrin Dolora und Kollegin. In der Hoffnung das ich noch einiges bei ihnen erleben werde.

Ihre Juliane

  

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