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Sklavenbericht 19

 

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Mein wichtigster Abend bei Herrin Dolora
Sklave A.

Teil 1

Es vergingen einige Wochen vom letzten Termin. Nun hatte ich wieder einen Termin bei meiner Herrin. Ich freute mich wie ein kleiner Junge. Leider passiert das was mir gar nicht gefallen hatte. Ich musste ins Krankenhaus wegen einem Leistenbruch. Es vergingen wieder Wochen.
Endlich konnte ich wieder. Wir haben einen Termin für Samstagabend vereinbart.

Freitag rief ich bei meiner Herrin an und entschuldigte mich weil ich mich bei einer Gartenarbeit verhoben hatte und jetzt Probleme habe. Sie war ein bisschen glaube ich sauer und fuhr mich an „ Du Trottel, wie kannst Du nur auch nach so einer OP im Garten arbeiten“. Prompt gab Sie mir  eine mehrwöchige Sperre statt eines neuen Termins. Dann lässt sie mich wochenlang zappeln. Dann platzen mehrere Termine und so vergingen Monate in denen ich sehr gelitten habe. Per sms machte ich einen Termin aus. Als sich H Dolora nicht meldete, wusste ich überhaupt nicht mehr woran ich bin.
Einen Tag vor dem Termin eine Absage. Naja, vergessen hat sie mich nicht, aber ich bin enttäuscht und sauer. ich rufe sie jedoch am Abend vorher noch mal an und prompt bekomme ich meinen Termin. Ich bin glücklich. Hoffentlich kommt nichts mehr dazwischen.

Auf dem Weg zu meiner Herrin. Ich rief Sie von Unterwegs an und erzählte Ihr wie sehr ich mich freue. Mit einer ruhigen Stimme sagte Sie zu mir. „Das ist sehr schön aber ich muss Dir leider absagen“ Ich reagiere beleidigt und sauer. Doch H. Dolora lacht nur. Sie hat mich nur mal veralbert. Es klappt also doch, aber meine Bockigkeit hat sie sicher registriert, dass wird wohl noch Konsequenzen für mich geben. Ich fragte Sie, ob ich mir gleich eine Strumpfhose anziehen soll. 
Zu hause machte ich noch eine Intimrasur, eigentlich wollte ich  das nicht tun, um H. Dolora zu ärgern.
Sie empfängt mich. Bekleidet in einer schwarze enge Bluse, kurzer Rock, hohe Schuhe und dazu schwarze Netzstrumpfhose.
Ich werde in den Kerker gebracht. Nur mit einer Strumpfhose bekleidet werden meine Hände auf dem Rücken gefesselt. Mühsam überreiche ich meiner Herrin meinen Bericht, mein Geschenk und eine Fl. Wein. Sie befiehlt mir den Wein zu öffnen, mit  den Händen auf dem Rücken geht das sehr schwer, aber ich schaffe es.

Nach einem Schlückchen Wein musste ich meine Hose anziehen und eine Lederspeigwesten.
Durch vordere Schnürung sitz diese fest am Körper. Ich bekam einen kräftigen Rückenschlag. Ich spürte wie sich die Nägel in meine Haut bohrten. Ich schrie auf“ aauuhh“  Ich wusste in diesem Moment gar nicht was mit mir geschieht. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird? Über meinem Kopf ein grosses Fragezeichen. oje, was nun? „Zieh die Weste wieder aus und zieh dieses T-Shirt an. „He, wie warum“?  „Zieh es an und halte Deinen Mund“. Sie nahm den Nierengurt und eine lange Dressurpeitsche. So, Du kleine Sklavenkreatur, bewege Dich und schon würde ich die Treppen hoch gejagt  nach draussen. Ich stand im Hof wie angewurzelt. Gott sei dank, es ist schon dunkel. 
Ich will was sagen aber ich bekam kein Wort raus. Sie lachte „hat es dem Sklaven die Sprache verschlagen? Eine kleine Lektion für Deine Bockigkeit am Telefon“.
„Halte Deine Hände vors Gesicht“ und schon hörte ich die Peitsche durch die Luft sausen. Klatsch, der erste Schlag. Ich ging zu Boden. Ich dachte jetzt ist es aus mit mir. Es brannte. „Los steht auf! schreien und weinen kannst Du später“ Nach dem dritten Schlag stand ich nun fest auf dem Boden. Wenn ich nicht selbst dabei gewesen wäre und gespürt hätte, würde ich fest behaupten die Herrin hätte auf mich geschossen. So, hörte sich die Peitsche an. Nach einigen Schlägen werde ich in den Kerker getrieben.
Kriechen vor meiner Herrin die auf dem roten Samt Sofa saß, schaute Sie mich mit grossen leuchtenden Augen an und befiehlt mir meinen Personalausweis auszuhändigen.
(Beim letzten Besuch erzählte ich noch meiner Herrin Dolora  das Sie wenn Sie möchte einen Sklaven Vertrag abschliessen kann und somit mich fest in der Hand hat.) 
 „He, wie bitte?“ „ „Holle einfach Dein Personalausweis.“ Ich will nichts böses, ich brauche nur ein paar persönliche Angaben. Was zum Teufel will sie mit meinem Ausweis.? Ich gehorche aber mein Gesicht spricht Bänder. Ich überreichte meinen Ausweis und die Herrin lies mich wie einen nassen Pudel im Kerker allein stehen und schloss von aussen ab. Ich verstand die Welt nicht mehr. Will Sie mich erpressen? Nach einigen Minuten war Sie wieder da und fielt mir einen Sklavenvertrag unter die Nase. Mir fiel ein Stein vom Herzen und mein kleines Sklavenherz freute sich. Ich schrie auf, hipi, endlich Realität. Bin fassungslos aber auch  überglücklich. An den Sklavenvertrag hatte ich gar nicht mehr dran gedacht, aber die Herrin Dolora.
Sie sperrt mich in die Einzelzelle. Lasse es Dir noch mal genau durch den Kopf gehen. Danach gibt es kein zurück mehr. Ich machte mir Gedanken. Was ändert sich? Ich hatte meiner Herrin doch schon gesagt dass ich Ihr Sklaven Eigentum werden möchte. Dieser Vertrag bedeutet mir sehr viel. Mir war es schon seit dem ersten Besuch klar, dass Sie meine Herrin ist. 
Ich darf es in Ruhe lesen. Diesen Vertrag kann die Herrin Dolora wieder auflösen. Nun hatte die Herrin mich fest in der Hand. Als Arbeitssklave, Studio, Foto-Videosklave usw. oder wenn ich mal wieder bockig werde.

Mit einem Lächeln im Gesicht  Kniete ich vor meiner Herrin aber das Lächeln nahm Sie mir schnell wieder ab.
 Mit den Händen nach oben an einer Eisenstange fest gemacht und meine Beine fest zusammen geschürt, würde ich mit der Bullenpeitsche bearbeitet.
Meine Strumpfhose ist völlig zerfetzt. Da hat die Bullenpeitsche gründliche Arbeit geleistet. Die Schmerzen spürte ich nicht mehr vor lauter Glück.
„Dir geht es noch zu gut? Ich sehe es Dir an“
„Das Lächeln werde ich Dir sofort nehmen“. „Oh nein, bitte nicht“ und schon hatte ich auf meiner Brust Klebeband. „So und nun schön langsam runterziehen“.  ich stellte mich sehr zimperlich an dafür klebt Sie mir einen neuen Streifen auf die Brust.
„Das darf doch nicht wahr sein. Du stellst Dich aber auch an. Dafür bekommst Du bei der nächsten Session die doppelte Peitschenschläge“. 
Mit strengem Blick schaut sie mich an und zieht ganz langsam das Klebeband runter. Sie spürt meine schmerzen und Anspannung. Ihre Augen Leuchten und Sie geniest das.
„Ich muss noch einige gemeinen Sadistische Folterungen und Gemeinheiten der Herrin Dolora über mich ergehen lassen.

Ich freu mich schon auf eine baldige Fortsetzung. das liegt aber im Ermessen meiner Herrin. Hoffentlich lässt sie mich nicht mehr so lange zappeln.

Teil 2

Punkt 19 Uhr stehe ich vor Tür von Herrin Dolora. Ich klingelte und zur Überraschung steht eine langbeinige Blonde Dame vor mir. Hallo, ich bin die Gastdomina …...ich stelle mich vor und frage nach Herrin Dolora. Sie antwortet mir Strengen Wort, dass Herrin Dolora noch zu tun hätte.

Ich wurde in ein Empfangszimmer geführt. Ich hörte die Herrin Dolora. Sie sprach mir lauter Stimme das Sie in ein paar Minuten bei mir ist. Es kam mir wie Stunden vor.
 Wir gingen nach unten ins grosse Studio. Ich überreiche meine H. Dolora  2 Briefe.
Den 1. Brief musste ich vorlesen  und bestätige dass ich mit allem einverstanden bin was heute passiert. Es musst mich entkleiden und dieses mal zwei Strumpfhosen anziehen. „So, jetzt gehst Du nach oben und bittest ganz höflich die Gastdomina nach unten zu kommen.  Ich fragte „wieso“? die Herrin schaute mich mit einem Blick an, da verging es mir sofort das zweiten mal zu fragen.
Auf dem Weg nach unten sagte die Dame zu mir. „Oh, in Deiner Haut möchte ich heute nicht sein, Herrin Dolora hat ganz schlechte Laune.“

Die Gastdomina 1,80m groß, schlank und lange Beine.
Werde ich heute von zwei Damen behandelt fragte ich mich? Aber ich will mit meiner H. Dolora alleine sein. Ich traute mich nicht zu fragen.

die beiden Ladys befestigen mich an einer Spreizstange am Flaschenzug. Dann würde ich ein Stückchen nach oben gezogen so dass ich mit den Zehen nur noch am Boden bin. Mein Schwanz wird abgebunden und meine Brustwarzen werden bearbeitet. Mein Schwanz wird mit 10 Klammern geschmückt. Herrin Dolora und die Gastdomina schnipsen Klammern für Klammern langsam ab. Ich fange zu jammern an. Die Herrin Dolora schaut mich mit einem Blick an den ich vorher noch gar nicht kannte. Sie hat wirklich schlechte Laune. Mein Magen drehte sich. Soll ich lieber abbrechen und heimfahren? „Was hast Du den auf dem Herzen?“ Sie sah mir das an.
Scheisse, ich halte meine Klappe. „Mein Sklave hat Angst, er will bestimmt wieder nach Hause zu seiner Mama“.
Ich schaute meine Herrin mit grossen Augen an und fragte mich. Kann Sie meine Gedanken lesen? Mir wurde ganz komisch und ganz heiss. Sie sah mir das an.
Mein Sklaven Wurm hat Angst, dann werde ich ihn mit der Gastdomina alleine lassen.
Mir wurde es immer komischer. Sie kann doch meine Gedanken lesen. Oh je, auf was habe ich mich da eingelassen. Zurück kannst du ja nicht mehr. Ich Vollidiot!
 Die Gastdomina fängt an mich langsam zu peitschen. Ich muss mit zählen aber rückwärts. Bloss nicht verzählen. Nach ca. 30 min. kommt die H.Dolora  wieder zu uns. Lieber Gott, hoffentlich hat sie jetzt eine bessere Laune.
Ich durfte kurz verschnaufen. Die Herrin machte eine Kette an der einer gepolsterte Stange hing am Flaschenzug fest.
Ich wurde von der Herrin mit den Händen und Füssen an der Stange befestigt und wurde noch oben  gezogen. Nun hänge ich da wie ein Affe an der Stange.
Die Laune der Herrin ist nicht besser geworden.
Sie schauten mich an und fingen an zu grinsen. Ich gickte auf, als mir ein Dildo in den Ar… hinein geschoben wurde. Es Vibrierte. Es war ein schönes Gefühl. Ich fang an zu Stöhnen. Ich durfte es noch ein bisschen geniessen.
Sie jagten mich in den Kerker. Meine Beine werden in Ketten gelegt welche an den Händen befestigt sind. Bin bewegungsunfähig. Herrin Dolora zeigt mir beide Bullenpeitschen. jetzt bekomme ich  eine Ledermaske über den Kopf gezogen. ein paar mal sausen die Peitschen durch die Luft. Der erster Schlag kommt. Ich schrei auf. „ Du wolltest ja so, Deine Worte in meinen Ohren. Nur mit der Bullenpeitsche“ sagte H. Dolora.
 Nach ca. 40 Schlägen wird der Schmerz immer grösser und ich fange an laut zu jammern aber das beeindruckt die beiden Herrinnen nicht.
Herrin Dolora nahm mir di Maske ab und  zeigte mir zwei anderen Bullenpeitschen. Mit den Zwei Peitschen wirst Du noch 10 Schläge bekommen aber gleichzeitig. Sie nahm einen grossen Spiegel und stellte es weit vor mir hin. Damit ich sehen kann, wie meine Herrin mich mit zwei Peitschen bearbeitet. Eine Bullenpeitsche in der rechten und die andere in der linke Hand.  Der erste knallt und ich ging in die Knien. Oh je, ich schrie laut auf. Sie geniesst es und hat Spass. Nach 10 Hieben hören Sie plötzlich auf. Herrin Dolora prüft die Striemen und macht Fotos.  Danach befreit sie mich. Es werden Fotos von der Session gemacht. Dann darf ich meinen Rücken im Spiegel betrachten. sieht stark aus ist, manche Striemen sind richtig aufgeplatzt.

Ich bat um ein schluck Wasser. Du möchtest trinken? „Draussen im Hof ist der Brunnen, da kannst Du trinken“. Ich sah total erschrocken meine Herrin an. Aber die Gastdomina war Gnädig und brachte mit ein Glas Wasser.

Auf der Streckbank gefesselte. Eine Kerzenwachsbehandlung. Na prima, bei meinem Haarwuchs.
Sie lachten mich aus und machten weiter.  
Nun stand ich mit dem Gesicht zur Wand. Hände und Füße in Eisenschellen in der Wand befestigt.
Ich bekam noch 10 weitere Schläge
schreiend vor Schmerzen. Himmel und Hölle. Plötzlich Stopp. Herrin Dolora prüft das Striemenmuster auf meinem Rücken und sagt dass es für heute genug sei. ich bin erleichtert und überglücklich, aber auch völlig geschafft. Nachdem ich im Bad war werden meine Striemen  versorgt und eingecremt. 

Na, ist der Sklave noch ein bisschen fit für eine Anal Behandlung? Fragte mich die Gastdomina. Aber natürlich, im Inneren bin ich erschöpft. Der Herrin Dolora entgeht  so was das nicht. Sie bemerkte das. Doch der Abend war für mich noch nicht vorbei. Ich bekam einen Sträflingsanzug und wurde in die Gefängniszelle geführt. Hände und Füsse werden in Ketten gelegt die an der Wand befestigt sind. So, Morgen darfst Du Heimfahren und somit war auch meine frage mit einem Achselzucken beantwortet.

Ich schaffte es irgendwie mein Händy in die Zelle rein zu schmuggeln. Ich mach es mir bequem. Ich war so erschöpft das ich sofort einschlief. Am nächsten Morgen musste ich dringend auf die Toilette. Ich rief vom meinem Händy im Studio an. Die Gastdomina ging ans Telefon. Ich bat Sie mich raus zu lassen weil die Herrin Dolora vergessen hatte mir den Nachttopf rein zu stellen. Den Nachttopf hatte ich unter der Decke versteckt.

Herrin Dolora brachte mir mein Frühstück Die Herrinnen sitzen zusammen und mein Schwindel mit dem Nachttopf fliegt auf. Die Herrinnen sind stink sauer auf mich. H. Dolora nahm mir mein Frühstück weg und gab es dem Hund. Ich schaute blöd aus der Wäsche. Eine Zellen Kontrolle. Na, prima jetzt habe ich den Salat. Herrin Dolora hätte mir am liebsten das Händy um die Ohren gehauen und so wurde ich  sofort wieder eingeschlossen.
Ich fragte wann ich Heim darf, die Herrin fauchte mich an. „Das weiss ich jetzt noch nicht“
„Ich muss morgen arbeiten. Dann fang schon mal an eine gute Ausrede für deinen Chef zu suchen“.
Sie meiste es ernst und so hielt ich meinen Mund.

Sie gingen und sass hier allein in der Zelle. Die Gastdomina schaute nach mir. Ich fragte „wann meine Herrin zu mir kommt“. „Sie ist heute nicht im Hause und halt die Klappe jetzt“
Was mache ich jetzt? Ich muss doch morgen arbeiten. Es war schon dunkel als Herrin Dolora zu mir runter kam.
Ich war erleichtert. „Endlich sind Sie wieder da“.
Sie schaute mich mit einem bösen Blick an und sagte. Du Wurm, ich war die ganze Zeit im Haus ich wollte nur Deine Sklaven Gesicht nicht sehen. Das wird noch ein Nachspiel geben“.
Ich durfte aus der Zelle raus und heimfahren.

Eins habe ich dazu gelernt. Meine Herrin nicht anzulügen und nicht zu provozieren sonst gibt es böse Folgen. Aber ich bin trotzdem glücklich meine Herrin Dolora gefunden zu haben.  
 

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