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Sklavenbericht 17

 

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Mein erster Erlebnisbericht bei Herrin Dolora in Haßloch

Das erste Treffen

Nun habe ich es wieder getan. Ich bin wieder auf dem Weg zur einen neuen Domina. Ich habe mir schon so oft vorgenommen keine neue Domina mehr aufzusuchen. Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, dann muss ich sagen, ich bin sehr devot und im inneren auf der Suche nach der richtigen Domina, meiner Herrin!
Herrin Dolora in Hassloch soll dieses mal sein. Ihre Bilder kenne ich schon länger. Damals hatte ich noch eine feste Beziehung mit einer privaten Domina. Es hat mich jedoch nicht mehr los gelassen, Ihre Augen und dieser Blick!
Ist Sie die richtige, strenge Herrin für mich? Oder ist das eine Nummer zu groß für mich?

Ich hatte um 17 Uhr einen Termin.
Wie telefonisch Vereinbart, melde ich mich 1 Std. vor dem Termin noch mal bei Ihr. Sie hört sich heute so anders an, oder liegt es am Handy? So langsam wird mir ein wenig mulmig. Gegen 16.30 Uhr fahre ich an Ihrem neuen Domizil vorbei (Sie hatte mir die Anfahrt vorher genau beschrieben.)
Es liegt sehr günstig und ruhig am Rande eines kleinen Industriegebiets. Ich warte eine kleine Weile. Kurz vor 17 Uhr fahre ich dann auf Ihren Hof. Ich klingelte. Jetzt wird’s spannend. Was wird mich wohl erwarten? Wird Herrin Dolora mich persönlich empfangen? Und wie wird Sie wohl sein? Ja, dieses erste gegenüberstehen, die ersten Blicke, sind wichtig, und entscheidend.

Ich höre ein klickendes Geräusch - Absätze! Sie kommt! Zur Tür. Dann ist es wieder Stille. Beobachtet Sie mich durch eine Kamera? Ich kann nichts sehen. Mein Herz schlägt schneller. Dann, nach wenigen, endlos erscheinenden Sekunden, öffnet Sie die Tür. Da steht Sie nun vor mir. Mir verschlägt es beinahe die Sprache. Sie ist wunderschön, sehr viel schöner als auf den Bildern. Die Begrüssung ist sehr freundlich. Herrin Dolora wirkt sehr normal und natürlich. Da ist nichts aufgesetzt oder gespielt. Aber Sie hat auch etwas sehr anziehendes und dominantes. Ich fasse sofort vertrauen zu Ihr. Meine Ängste und Befürchtungen sind wie weg geblasen. Ich spüre, hier bin ich richtig!

Wir führte ein Vorgespräch. Ich hatte das Gefühl, ob Sie mich genau Kennen würde. Ich fühle Ihren Blick auf mir weilen und frage, was ist?“ Ich mustere Dich sagte Sie. Mir läuft ein angenehmer Schauer, den Rücken herunter.
Dann schickt Sie mich unter die Dusche, denn Sie legt größten wert auf Sauberkeit und Hygiene (was auch auf  Ihr gesamtes Studio zutrifft)
Splitternackt, stand ich dann im Folterkeller vor Ihr. Es ist wirklich alles vorhanden, genau wie im Dominaführer beschrieben. Mit Geschmack und Liebe zum Detail eingerichtet.

Nun begann unser Spiel. Ich möchte nicht alle Einzelheiten aufzählen, denn es würde den Rahmen sprengen. Ich muss sagen, dass ich gar nicht mehr alles Aufzählen kann, so viele Eindrücke und Erlebnisse stürzten auf mich ein. Es wird ein Wechselbad der Gefühle. Sie ist fasst zärtlich und sanft, dann wieder konsequent streng und hart. Ich weiss nie genau, woran ich bin, oder was als nächstes kommt. Sie lässt wirklich nichts aus, ich geniesse es total.
Herrin Dolora bemerkt sofort, dass ich nicht Ordnungsgemäss rasiert war. Riesige Haarbüschel zieren das Dreieck um meinen Schwanz herum. Ich bekam schon mal die erste Rüge. Natürlich weiss ich, wie ich als Sklave vor der Herrin zu erscheinen habe. Ich beeile mich Ihr zu versichern, dass ich beim nächsten Mal ordentlich rasiert vor Ihr erscheine. Sie funkelt mich an, dann stellt Sie fest, dass der Haarwuchs an meinem ganzen Körper recht üppig ist. Sie lächelt und mir läuft ein leichter Schauer den Rücken herunter, ich ahne schlimmes. Doch zunächst wir erst mal mein Schwanz ordentlich stramm ab gebunden. Meine Hände werden auf die Schenkel gefesselt, so dass ich in leicht gebeugter devoter Haltung stehe. Auch meine Füsse werden streng aneinander gefesselt, so dass ich nur noch ganz kleine Schritte machen kann. Sie macht sich an meinen Brustwarzen zu schaffen. Ich winsle und wimmere, was Sie jedoch nur zum weitermachen animiert. Dann packte Sie mich an den Ohren und schleift mich zum Strafbock. Durch die Fussfesseln kann ich Ihr kaum folgen. Ich werde über den Strafbock gebunden. Herrin  Dolora kommt mit einigen Klammern, welche an meinem Sack befestigt werden. Da ich dies alles sehr neugierig zu beobachten versuche, bekomme ich eine Augenbinde aufgesetzt. Jetzt stehe ich völlig im Dunkeln. Dann höre ich ein lautes Klatschen. Ich spüre, wie Sie mit einer Peitsche oder Klatsche die Klammern von meinem Schwanz ab zuschlagen versucht. Ich bekomme fast Panik. Wenn da mal ein Hieb daneben geht, Oh Gott. Erstaunlicher Weise gelingt es HD jedoch, die Klammern weg zu Peitschen, ohne mich ernsthaft zu treffen.
Ich bin erleichtert, doch schon geht es weiter. Mit Brennnesseln und Peitsche. Mal soft und mal fester. Zwischen den Peitschungen werden meine Brustwarzen bearbeitet. Ich stöhne auf. Sie lässt mich mit verbundenen Augen stehen. „Es Stille“. Mir gingen tausende Gedanken durch den Kopf. Auf einmal stand sie neben mir. Oh je, was jetzt. Sie machte mich los und ich musste eine andere Stellung einnehmen. Los bisschen schneller „Du Sklaven Kreatur“.
Meine Oberschenkel und mein Arsch werden gepeitscht. Dann zielt Sie genau zwischen die Beine. Ich ringe nach Luft. Ja, jammere ein wenig, das ist Musik für meine Ohren. Sie steht lächelnd vor mir und sagt "Merke Dir diesen Schlag zwischen Deinen Beinen. Das nächste Mal bis Du  Rasiert. Du bekommst jetzt genügend Gelegenheit, Dich zu erholen und darüber nach zu Denken.
Ich verstehe gar nichts mehr, sehe Sie erstaunt und fragend an. Schmunzelnd schaue ich sie  an und wage nicht zu fragen. Sie erklärt mir, was nun kommt.
Einzelhaft, in Ketten gelegt, in der Dunkelzelle! ,,Wie bitte“? Was? Ähh? Ich kann es nicht glauben. Ich denke, Sie erlaubt sich nur einen Scherz. Vielleicht soll ich diese Zelle nur mal ganz kurz kennen lernen. Doch meine innere Stimme sagt: HD scherzt nicht. Ich schaue meine Herrin völlig Entgeistert an! Es war ein Blick  (HD amüsiert sich noch heute darüber) zwischen treuen Dackelblick und Entgeisterung. Aber ich wage nicht, zu wieder sprechen. Ich werde in diese Zelle geführt, lege mich auf die Pritsche und werde angekettet. Eine Kette um den linken Fuß und eine um das rechte Handgelenk und mit einem Schloss zugemacht. 
Hier noch ein paar Decken und ein Nachttopf. Ich fragte: was das sein soll und ich möchte nicht angekettet werden. Sie überhört das. Ich schaute Sie bettelnd an. "Ruumms" die Eisengittertür war zu. Sie legte noch Holz in den Kaminofen. Bis morgen früh hast Du warm. Du bist jetzt gleich ganz allein in Haus. „Vielleicht hast Du ja Glück und ich gehe nur zum Abendessen, vielleicht aber auch nicht. Vielleicht komme ich erst morgen früh und lasse Dich raus. wer weis" Ich lasse dir im Flur ein kleines Lichtlein brennen, damit Du nicht ganz so alleine bist.
Sagte sie. Ich wage mich nicht noch etwas zu sagen oder zu fragen. Dann wird’s dunkel – sie geht tatsächlich! Ich bin allein!!!
Das kann Sie nicht einfach machen dachte ich oder doch?
Ich musste wie ein Dackel ausgesehen haben. Mitleid erregend, denn die Herrin machte die zweite Tür zur Zelle nicht ganz zu.
Weg war Sie. Ich hörte noch wie ein Auto aus dem Hof fuhr.

Nun liege ich da. Alleine und einsam. Es war doch kein Scherz!
Ich denke nach. So schlimm ist das gar nicht. Ich habe Vertrauen zu meiner Herrin. Grundsätzlich mag ich es ja, wenn meine Herrin konsequent ist und Ihre Sache durchzieht.
Wie bekomme ich die Zeit nur hier rum. Ich versuchte mich aus den Ketten zu befreien. Hoffnungslos. Ich nehme mir jedenfalls vor, den Nachttopf nicht zu benutzen.
Oje, so lange kann man doch nicht zu Abend essen, oder?
Irgendwann schlief ich ein. Ich wurde wach als ich Schritte im Haus hörte.
Mir fällt wirklich ein riesiger Stein vom Herzen. Am liebsten würde ich sie umarmen, geht aber nicht, bin ja angekettet. Also spiele ich erst mal den Beleidigten. Sie lacht jedoch nur. Ich hätte vor Erleichterung schreien können. Sie lies mich aus der Zelle raus und fragte mich „wie lange Sie wohl weg gewesen ist“. Ich antwortete 2-3 Std. Sie lachte „falsche Antwort. Ich war gerade 1 ½ Std. weg.” Es kam mir so lange vor. In der Gefängniszelle verlor ich total das Zeitgefühl.
Ich ging Duschen.
Ich musste auf die Streckbank. Wurde gefesselt, bekam einen Mundknebel und eine Augenbinde. Ich wurde nervös was wird Sie machen? Ich höre Sie nicht.
Plötzlich spürte ich die Fingernägel an meinen Brustwarzen und Kerzenwachs auf meiner Haut. Ich murmelte auf, vor Lauter Schreck. Nach einer kleinen Behandlung wurde ich danach mit den Händen nach oben an eine hängende Eisenstange befestigt. Ihre Fingernägel bohrten sich in meine Brustwarzen mal leicht mal fester. Plötzlich Stille. Hatte immer noch die Augen Maske. Ich spürte ihren Atem. Sie stand genau neben mir. Ein Geräusch. „Oh nein“, und schon hatte ich Klebeband auf meinem Körper. Zack da war auch die Augen Maske ab. Sie stand vor mir mit einem Sadist. Lächeln und ihre Augen Funkelten. Jetzt weiß ich auch warum Sie so lächelte als Sie mein Körper mit Haarwuchs sah.
Sie befahl mir mich über den Strafbock zu legen. Meine Hände und Füße wurden an den Bock befestigt. Stille, eine absolute Stille. Sie stand genau neben mir. Sie spürte es, dass ich immer nervöser wurde. Nun begann sie ganz langsam mit der Analdehnung. Meine erste Analdehnung.
Es war doch sehr angenehm.
Zum Schluss wurde ich noch mit der Bullenpeitsche bearbeitet. Ich genieße es, wenn ich mit der Bullenpeitsche ausgepeitscht werde.  
Zum Abschluss sollte ich vor der Herrin abspritzen. Doch der Abend war sehr lange und hat viel Kraft gekostet. Mein  bestes Stück will nicht so recht. Die Herrin zeigt sich jedoch sehr verständnisvoll und gnädig. Sie erlaubt mir dies zu Hause nachzuholen. Sie lächelt mich mit großen Augen an und schickte mich ich ins Bad.
Warum lächelte sie mich nur so an?  Oh nein, das Klebeband! Das habe ich ganz vergessen. Da hörte ich schon wie sie vor der Badetür sagte: „Unter der Dusche geht es am besten ab“. Ich brauchte eine Ewigkeit bis das Klebeband ab war.

Wir saßen noch eine Weile und plauderten.
Ich fuhr glücklich und zufrieden nach Hause.
Es war mein längster und schönster Abend, den ich bei einer Domina verbrachte. Ich bin von Herrin Dolora wirklich total begeistert und dies war unser erster Abend, zum kennen lernen.

Für mich ist klar, ich werde noch viele Abende bei Ihr verbringen. Für mich steht fest, was ich schon bei dem ersten Anblick wusste: Herrin Dolora wird meine zukünftige feste Domina.


In ewiger Treue
Sklave Andreas

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