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Mein Erlebnis im Studio Dolora
Vielen Dank für das wunderschöne Erlebnis in den 3 Tagen.
Zur Vorgeschichte: Ich liebe es, als (Frau)TV in eine Rolle zu schlüpfen und als eine dominante Dame, Gefangene oder Sklavin behandelt zu werden. Ich als Bankräuberin. „In Gedanken“ Ich hatte eine Bank ausgeraubt und war auf der Flucht (natürlich nicht). Ich entschloss mich im Studio Dolora unter zu kommen und dort zu Arbeiten.
Teil 1: Die Bankräuberin
Es war spät Nachmittag als ich mein Auto im Hof von Herrin Dolora parkte. Die Wiedersehensfreude war gross. Da ich die Herrin schon sehr oft besucht habe. Wir plauderten über alte Zeiten, tranken Kaffee und besprachen das Rollenspiel. Alles andere überlasse ich Herrin Dolora. Phantasie und - Sie kennt mich und Sie weis wo meine Grenzen sind. Ich stelle mich als Domina vor. Eine Session mit dem Sklaven, Flucht, Festnahme und dann - liegt es in Doloras Hand. Die Phantasie hat ihren freien Lauf. Ich musste mich umziehen. Die Herrin schicke mich nach draussen. Da stand ich vor der Haustür. Ich klingelte und dachte „mach nur schnell die Tür auf, wenn mich jemand so sieht“. Dolora lies sich natürlich Zeit und machte ganz langsam die Tür auf. Die Herrin führte mich nach oben, wo ich meine Sachen ablegen konnte. Wir gingen durch die Studioräume. “ So meine Liebe ” sagte Dolora zu mir. “ In einer Stunde ist Dein erster Gast da. Also mache Dich noch ein bisschen hübsch“. Die Zeit nutzte ich. Und schon ertönte die Klingel “ Das wird Dein Gast sein “, sagte Dolora . Nach einer kurzen Begrüssung machte Dolora ihrem Sklaven klar, was ihn heute erwartet. Ich wurde von der Herrin gerufen. Als ich das Gummistudio betrat, kniete tatsächlich ein Sklave auf dem Boden. ”Oh Gott, da ist wirklich jemand da“. Mir wurde heiss und kalt. Mit dem habe ich natürlich nicht gerechnet. Die Herrin hatte doch keinen Scherz gemacht (Dolora hatte vor einigen Tagen mit dem Haussklaven schon alles besprochen). Mit den Worten „hier, ist das Miststück“. Ich stellte mich kurz vor und erlaubte dem Sklaven auf einer kleinen Bank platz zunehmen. Ich war total aufgeregt. Was führt die Herrin im Schilde. Wir spielten mit dem Sklaven. Erschöpft sass ich da. Die Anspannung stieg in mir. Im Haus war auf einmal eine Stille. Es war alles sehr ruhig. Zu ruhig. Plötzlich höre ich, wie Dolora still und leise das Haus verlies, ich mache mir darüber noch kein Gedanken. Nach einer Zeit, ging ich hinunter in den Kerker und da, auf der Treppe lag mein Steckbrief mit Foto. Gesucht wird „Die Bankräuberin Lady Claudia Winter“. Panik stieg in mir hoch, was soll ich machen. Wird Sie gleich kommen und mich Verhaften? Ich entschloss mich, für eine sofortige Flucht. Ich schnallte mir meinen Revolver um, zog mir den Mantel und meine Strassenstiefel an und nahm meine Handtasche. Ich werde zu Fuss flüchten. Mein Herz klopfte, als die Tür hinter mir ins Schloss fiel. Ich schaute mich vorsichtig um, alles war ruhig. Schnellen Schrittes ging ich Richtung Wald. (von Doloras Villa 3 min. entfernt). Ich war ein wenig erleichtert als ich im Wald auf dem Fussweg war. (Es ist ein herrliches Gefühl als Dame durch die Strassen zu gehen). Die erste Flucht ist gelungen, dachte ich und die Herrin Dolora hat mich noch nicht gefunden. Sie wird bestimmt eine Zeit benötigen, der Meinung war ich. Ich ging dann langsam hinten den Bäumen, ich war so angespannt, das ich nicht mal Doloras Hund bemerkt habe. Der mit Schwanz wedeln da stand und mich verraten hatte. Er durchschnitt die Stille mit seinem Gebell und fast gleichzeitig durchschnitt die stille den Ruf „Halt Stehen bleiben und keine falsche Bewegung“. Ich bin zur Tode erschrocken. Mir lief Eiskalter Schauer den Rücken runter. Ich blieb stehen und rührte mich nicht von der stelle und schon hatte ich einen Revolver im Rücken. „Hände hoch“ kam wieder eine sehr scharfe Anweisung, der ich gleich nachkam. Ich wagte nicht mal zu atmen. Nun wurde ich abgetastet dabei blieb mein Revolver nicht unbemerkt. “So, so, die Lady Claudia Winter ist also auf der Flucht.” sagte Dolora mit einer sehr scharfen Stimme. Und ich sah in die eiskalten Augen von Herrin Dolora. Ich protestierte! Ich bin Madam Müller! Herrin Dolora lächelte und drückte mir Ihren Revolver in den Bauch dabei öffnete sie meinen Mantel und schob in zur Seite. Sie ging zwei schritte zurück. Ganz spöttisch forderte Sie mich nun zum Duell. “Ich werde bis drei zählen und dann wirst Du Deinen Revolver ziehen“, sagte Sie. Ich überlegte, soll ich oder nicht. Um meine Strafe werde ich nicht herum kommen. Was soll ich machen? Schon hörte ich die erste Zahl. „Du Feigling!“ beschimpfte Sie mich. Dolora ging um mich herum. „Hände auf den Rücken!“ Klick und schon hatte ich die Handschellen an. Nun griff Sie mich am Oberarm und führte mich zum Auto. Sie schubste mich recht rüde hinten rein. In ruppiger Fahrt ging’s zurück zu Ihrer Villa. Vor der Eingangstür stand Lady C. mit hohen Stiefeletten die ich nun anziehen musste. Unten im Kerker angekommen, würde mir mein Schmuck abgenommen. Ich werte mich, aber das half nichts. Sie schubsten mich hin und her. Mit einigen Fusstritten trieb mich die H. Dolora in eine Zelle. Ein dunkle Zelle ohne Fenster (an Flucht war nicht zudenken). Dolora schmiss die Eisengittertür zu. „So, hier kannst Du erst mal eine Zeit lang schmoren“. Mir gingen viele Gedanken durch den Kopf. Wie lange muss ich in der Zelle bleiben. Wollen die mich Foltern. Was hatte ich mit der Herrin alles besprochen. So wie ich die Herrin kenne, hat sie bestimmt einige gemeine Sadistische Praktiken vor. Ich machte mir gerade in der Zelle bequem als die Tür aufgerissen wurde. Und in einem scharfen Befehlston, wurde ich aufgefordert die Zelle zu verlassen. Lady C. führte mich ins grosse Studio. Mir war sehr mulmig zumute. Von der Herrin kam der Befehl „Fessle Sie ans Kreuz.” Lady C. lies sich das nicht zweimal sagen und machte sich gewissenhaft an die Arbeit. Lady C. durchsuchte mich. Mit viel Freude und Spass zwischen meinen Beinen. Die H. Dolora sah mich mit einem sehr strengen Blick an. „So, Du Miststück“. Wir werden Dir einige Fragen stellen und wen wir der Meinung sind, das Du uns anlügst, gibt es eine schöne kräftige Ohrfeige. „Hast Du das Verstanden?“ Ein leises ja kam über meine Lippen. Dein Name, fragte mich Dolora. „Madam Müller“ Antwortete ich und schon hatte ich die erste kräftige Ohrfeige. Hopla, Sie versteht es kräftige Ohrfeigen zu verteilen. Hast Du eine Bank überfallen? „Nein“ war noch kaum über die Lippen, da klatschte es schon wieder. So erging es mir fünfmal, meine Backen glühten. Ich wurde vom Kreuz abgemacht, bekam Handschellen an und wurde in die Gefängniszelle geführt. Irgendwann ging die Gefängnis Tür auf und Lady C. führte mich in den Folterraum / Strafkerker. Ich wusste nicht mehr ob es Tag oder Abend war. Ich verlor das totale Zeit Gefühl. Was haben die vor? Ich wollte mich gerade umschauen, als ein lauter Befehlston von Dolora kam. „Hinsetzen“ und ich musste auf einem kleinen Stuhl sitzen. Sie erklärte mir ganz genüsslich die Möglichkeiten in dem Folterraum. Ich möchte Euch die Aufzählungen ersparen, vielleicht habt Ihr auch irgendwann das Vergnügen. „So, Du diebische Elster“ jetzt hast Du die Möglichkeit ein Geständnis zu machen“. Als ich energisch den Kopf schüttelte, sagte Dolora „schön meine liebe Du hast es nicht anderst gewollt“. Du wirst so lange gepeitscht bis Du Dein Geständnis machst. Lady C. machte mir die Handschellen ab. Durch eine kleine Unaufmerksamkeit nützte ich die Gelegenheit zur Flucht. Ich rannte die Treppen hoch. Ich wollte gerade die Haustür öffnen, als ein fester starker Griff von hinten kam und ups, ich lag auf dem Rücken wie eine Schildkröte. Meine Hände wurden über den Kopf ausgestreckt und auf den Boden gedrückt. Mit Ihren Stiefelspitzen spreizten Sie meine Beine. Bewegungsunfähig lag ich da. So, meine Liebe, nun werden wir Dir zeigen, was wir mit Flüchtigen machen und Lady C. drückte zusätzlich mit Ihren Oberschenkel ganz fest auf meine Arme. Ich dachte die fallen jeden Moment ab. Nun packten mich die Damen und führten mich wieder in den Strafkerker. Lady C. legte mir ein Seil um die Hände und lies mich nicht mehr aus den Augen.Das andere Ende des Seil befestigte Sie an einer Stange, meine Hände wurden nun in die Höhe gezogen. Lady C. drückte energisch meine Beine auseinander und Dolora stand breitbeinig vor mir. “Du kennst wohl diese Peitsche? Ich werde es geniessen, Dich jetzt auszupeitschen“. „Möchtest Du uns irgend etwas mitteilen? Ich schüttelte den Kopf. Dolora schwang die Bullenpeitsche, mit einem lauten knall durchschnitt sie die Luft. Die Spannung stieg in meinem Körper. Ich hatte auf einmal Schweissperlen auf der Stirn und mir Zitterten die Knie. Die Bullenpeitsche?? Eben wurde mir das bewusst. Ich Volltrottel. Das war eine von Herrin Doloras sadist. Überraschungen. Und da kam schon der erste Schlag. Ein stechender Schmerz durch zuckte meinen Rücken und schon kam der nächste Hieb ein laute Schrei kommt mir über die Lippen. Ich wanke in den Seilen. Ich biss die Zähne zusammen. Ich glaubte, ich muss jetzt Sterben. Was macht Sie jetzt? Dolora hatte auf einmal zwei Bullen Peitschen in der Hand. Gleichzeitig holte Sie aus und auhhh. Sie peitschte mich aus, wie einen Piraten. Mit gekonnten Schlägen zeichnet Sie meinen Rücken. Trotz Kleidung spürte ich die Schläge. Nach 24 Schlägen. Ich lebe noch! Ich habe schon viele Sachen bei der Herrin erlebt, aber das glaube ich war das schlimmste. Aber ich war stolz auf mich. Lady C. kommen nun die ersten Zweifel ob ich Bankräubern bin. Ein kleiner Hoffnungsschimmer für mich. Mit spöttischer Tonlage sprach Dolora zu mir. Ich hab noch eine Prüfung für die feine Lady danach werden wir es erfahren. Ich musste mich umziehen. Von Lady C. wurde ich, nicht gerade sanft in einen anderen Raum gejagt. Mitte drin stand ein Bock. Herrin Dolora stand bedrohlich dahinter. Lady C. drückte mich recht Grob auf den Bock, mit Seilen wurden meine Beine weit auseinander spreizte und so wurde ich an den Bock gefesselt. Oh je, was nun? Dolora öffnete meinen Rock. Ich hörte ein rascheln aber durch meine Lage, konnte ich nichts erkennen, was die Damen im Schilde führten. Plötzlich stand Dolora vor mir. Sie hatte einen Umschnalldildo an. Der Gummischwanz war riesig. Oh je, „der ist viel zu groß“ schrie ich raus. Ehe ich mich versah hatte ich auch schon einen Gummi Schwanz in meinem Mund danach mit sehr viel Feingefühl, schob Sie den Gummischwanz ganz langsam in meine Arschvotze rein. Immer tiefer und feste nahm Sie mich. Es war wie im 7. Himmel. Ich stöhnte laut auf. Gerade als es am schönsten war, hörte Sie auf. Nahm einen anderen Umschnalldildo. Sie packte mich an den Haaren und wollte nach oben ziehe. Wusch, Sie hatte meine Perücke in der Hand. Dolora schaute Lady C. an und….“bist Du immer noch der Meinung, das wir die falsche Dame haben“? Gleichzeitig zog Sie mich jetzt an den Haaren und steckte mir den Umschnalldildo in den Mund. „ (ich glaube, in diesen Moment waren alle Gesichtsfalten weg). So, Du Hafenschlampe, jetzt werde ich Deine Arschvotze schön durch ficken. Mir wurde heiss. Mein Arsch war schon freigelegt. Nach einigen Stössen konnte ich nicht mehr und glaubte gleich zu explodieren. Hört auf, hört auf, ich werde alles zu geben. Ich wars! H. Dolora und Lady C. erlaubten sich noch ein wenig Spass mit mir. Der Herrin blieb dies nicht Verborgen und so trieb sie mich zu einem wunder schönen Orgasmus den mein ganzer Körper durch schüttelte. Nach diesem Erlebnis liessen die Damen von mir ab. Ich war nicht mehr in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Ich gebe mich geschlagen. Endlich vom Bock losgeschnallt wollte ich ein bisschen verschnaufen als schon die nächste Überraschung von Dolora kam. Los runter auf die Knie! Eine kleine Überraschung. „Die sogenannte Claudia Winter werde ich zur einen Sklavin erziehen“. Oh, ich hatte mit alle Gemeinheiten gerechnet, aber nicht mit dem. Mir wurde ein Halsband, eiserne Hand- und Fussschellen angelegt und ins Verlies getrieben. Morgen bekommst Du Deine Züchtigung und einiges mehr. So, da lag ich auf der Gefängnis Pritsche. Ich konnte lange nicht einschlaffen so geschunden war mein Körper und Geist. Ich und Sklavin, ha, ha! Das werden wir sehen. Herrin Dolora drohte mir vor einige Zeit schon an, ich werde zur eine Sklavin erzogen. Und wenn doch? Ich schlief mit dem Gedanken ein....
Teil 2 folgt!
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