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Sklavenbericht 15

 

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Besuch bei Gräfin Patrizia

Gräfin Patrizia war da und wir plauderten eine ganze Weile über alles mögliche und hatten ein Getränk dabei.

Nach einiger Zeit etschloss ich mich zu bleiben für eine Session.
Sie kannte mich und so brauchten wir keine großen Details besprechen. Allerdings berichtete ich ihr von meinen inzwischen neuen Erfahrungen als Aschenbecher - ich hatte wie an anderer Stelle berichtet mal einen kompletten Inhalt eines Aschenbechers aufgenommen, was mich sehr anmachte. Sie grinste nur.

Nachdem ich umgezogen und geduscht war holte sie mich ab und brachte mich ins Studio. Ich durfte erstmal ausgiebig Ihre Stiefelsohlen und Absätze lecken.

Dann stand sie über mir und ließ ihre Fingernägel über meinen Rücken gleiten. Ich konzentrierte mich voll auf sie als völlig unerwartet eine Ladung Natursekt über meinen Kopf floss.

Sie setzte sich und begann zu rauchen. Ich hatte meinen Mund zu öffnen und ihr als Aschenbecher zu dienen. Sie aschte reichlich in meinen Mund und gab zusätzlich eine Menge Spucke auf meine Zunge.

Später nahm sie einen Aschenbecher der sehr voll war - allerdings ohne Filter. Offenbar hatte sie den Inhalt mehrerer Aschenbecher zusammengeschüttet. Sie stellte den Aschenbecher auf den Boden und pinkelte hinein. Nun wurde mein Gesicht tief in den Ascher gedrückt. Sie befahl mir, meine Zunge weit rauszustrecken und tief in die Drecksuppe aus Asche und Pisse einzutauchen. Als es ihr nicht gefiel gab es ein paar heftige Ohrfeigen, dann parierte ich wie befohlen.

Anschließend nahm sie eine richtig große Küchenschüssel (Salatschüssel der großen Sorte) und füllte etwas Cornflakes hinein. Sie hockte sich drüber und begann zu pinkeln - auf die Cornflakes. Ich staunte wohl sehr. Nie zuvor hatte ich eine Frau soviel pinkeln sehen ohne abzusetzen. Mit einem gewaltigem Strahl machte sie die Schüssel bis an den Rand voll. Es muss deutlich mehr als ein Liter gewesen sein.

Sie kettete mich sehr unbequem an und befahl mir die Schüssel leer zu machen - und zwar restlos bis sie wieder da sei.

Ich kam kaum ran. Irgendwie gelang es aber doch (die Herrin war nicht mehr anwesend). Ich steckte mein Gesicht in die Schüssel und trank und kaute was das Zeug hielt. Es gelang mir alles Cornflakes rauszufischen und zu essen. Vom NS habe ich auch fast nichts mehr übrig gehabt - ich konnte aber beim besten Willen nicht mehr als sie wieder rein kam. Sie schimpfte und ohrfeigte mich weil ich es nicht geschafft hatte.

Nun ging die Tür auf und zwei Zofen kamen herein. Ich wurde auf den Rücken gelegt und mir wurden die Augen verbunden.

Auf Kommandos der Gräfin hatte ich den Mund zu öffnen. Es waren alle drei Frauen in meiner unmittelbaren Nähe. Jeweils eine spuckte mir in den Mund, pinkelte mir dann in den Mund und gab mir dann noch eine kräftige Ohrfeige. Das ganze von allen dreien in zwei Durchgängen.

Am Ende musste ich die Reihenfolge aufsagen wer wann was mit mir gemacht hatte. Es gelang nicht mehr.

Die Zofen verschwanden wieder und die Gräfin fickte mich zur Strafe heftig durch. Ich weiß nicht wie sie es gemacht hat aber es gelang ihr mich zu ficken, mich weiter vollzupinkeln und mich kräftig zu ohrfeigen während ich heftig wichste bis ich sehr laut schreiend kräftig kam.

Ein sehr schönes Erlebnis.

Danke Gräfin Patrizia!

Gruß
Scisys

 

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