Besuchen Sie auch meinen Kerker! www.strafkerker.de

top
Sklavenbericht 14

 

Mo - Fr 13-22 Uhr Samstag nur nach Vereinbarung
Telefon +49(0)6324-971526 Handy +49(0)172-6515162


Ein brennendes Erlebnis

Vorwort

 Als Stammgast besuchte ich wieder Herrin Dolora. Draußen war es noch Kalt.
Sie brachte mich ins Studio.

Sie müsste kurz runter in den Kerker um Holz in den Kamin zu legen.

da dies vielleicht etwas länger dauern konnte, sicherte Sie mich für die Zeit im Studio. Die Hände wurden mir mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und mit einer kurzen Kette hinten hoch zu den Schulterblättern gezogen und so am Halsband befestigt.
Die Füße wurden ebenfalls mit Fußschellen zusammengeschlossen. Ich musste mich
auf den Bauch legen, die  Füße wurden zum Hintern hoch gedrückt und die Fußschellen
wurden mit einer kurzen Kette mit meinem Hodenring verbunden. Nun wurden mir
noch die Augen verbunden und  mit einem: „Bin gleich wieder da, lauf’ nicht weg“!
verschwand sie aus dem Studio.

Es dauerte etwa ein paar Minuten  bis Sie zurück kam, ich konnte also diese Fesselung
ausgiebig genießen. Dabei kam mir eine Idee.

Als die Herrin zurück war sagte ich: „Herrin, so gefesselt möchte ich gerne einmal in
einem Auto Kofferraum in den Wald entführt werden“…“Das kannst Du gleich haben“!

war die Antwort. – Aber da es gerade Februar war und draußen Schnee lag  kamen wir schließlich überein, das Ganze doch auf eine etwas wärmere Jahreszeit zu vertagen.

So viel zur Vorgeschichte.

Nun war es warm!

Als ich bei Herrin Dolora ankam wurde ich ins obere Studio geführt.
Nach einer herzlichen Begrüßung und etwas small talk hieß es dann sofort:
„Ausziehen, ich muss noch etwas holen“!

Sie verließ das Studio und ich entledigte mich meiner Kleidung.
Als Sie zurückkam, hatte Sie eine schwarze Latexdecke dabei und eine Rolle
schwarzes Gewebeklebeband. Ich musste mich auf die Decke setzen und Sie fesselte meine
Hände mit dem Klebeband vor meinem Bauch. Auch die Fußgelenke und die Knie wurden mit Klebeband fest umwickelt.

Dann klebte  Sie meinen Schwanz auf dem Bauch fest, damit die Hoden schön frei
zugänglich waren. Um Hände und Bauch wurde nun auch noch mehrere Lagen Klebeband gewickelt, und auch meine Oberarme wurden nun in Brusthöhe ebenfalls mit Klebeband
fest am Körper fixiert. Schließlich war ich zu keiner Bewegung mehr fähig.
Zum Abschluss verband  Sie mir noch die Augen.

Einige Zeit passierte nichts, dann wurde ich plötzlich mit etwas an den Hoden gekitzelt.

- Dachte ich jedenfalls zuerst, bis es plötzlich furchtbar anfing zu jucken und zu brennen !

Sie hatte einen Büschel Brennnesseln  in der Hand und begann nun seelenruhig damit auf
mich ein zu Peitschen. Eier, Schwanz, Brustwarzen, Bauch, alles bekam seinen Teil ab. Schreien und jammern nützte überhaupt nicht, ganz im Gegenteil,
Sie begann damit neue Brennnesselbüschel zwischen meine Beine zu packen und sie dort mit Klebeband zu befestigen.
Das gleiche geschah mit meinem Bauch und beiden Brustwarzen.
Als ich Ihr nun mit genug  Brennnesseln geschmückt schien,  wickelte Sie mich in die
Latexdecke ein und verschnürte mich darin mit mehreren Seilen.

Dann sagte Sie, Sie müsse sich noch etwas um einen anderen Sklaven kümmern und ließ
mich  mit den Brennnesseln alleine zurück.
Das Höllenkraut brannte bei jeder Bewegung aufs Neue wie Feuer, und ich konnte absolut nichts dagegen tun !

Nach ein paar Minuten kam die Herrin endlich zurück und befreite mich aus der Latexdecke.
Dann zerschnitt sie die Klebebänder und ich dachte schon, ich hätte jetzt das
Schlimmste überstanden. – Weit gefehlt!

„Schau mal“ sagte Sie, packte ein Ende des Klebebandes und riss es von meiner Haut.
mitsamt den daran klebenden Härchen !

Mich durchfuhr ein Schmerz, das ich meinte, die Haut wäre mit ab gegangen.
„Den Rest kannst Du selbst abmachen, viel Spaß“! - Sagte Sie zynisch lächelnd.

Ich brauchte fast eine viertel Stunde, bis ich das ganze Klebeband vom Körper hatte,
und ich schwor mir, dass ich mir vor meinem nächsten Besuch, nicht nur den Schwanz und die Eier ordentlich rasiere…und eincremen werde ich mich auch noch gründlich!
 
Als ich die Reste des Klebebandes abgewaschen hatte und aus der Dusche zurückkam,
Hatte H. Dolora schon die nächste Überraschung bereit. Sie legte mir ein breites
Lederhalsband an, an dem auf dem Rücken mit einem verstellbaren Riemen lederne Handfesseln angebracht waren. In diesen wurden die Handgelenke verwahrt und mit kleinen Vorhängeschlössern gesichert. Danach wurden die Hände hoch zu den Schulterblättern
gezogen und so am Halsband befestigt. Jede Bewegung der Hände erzeugte so ein leichtes Würgen am Hals.
Sie nahm eine Fußschelle, zog den einen Bügel durch einen Ring an der Handfessel,
klickte ihn zu und tat das gleiche mit dem anderen Bügel der Fußfessel an einem Ring an der  Bondage Bank.

„So, hier kannst du warten, bis ich mit dem anderen Sklaven fertig bin, wenn du runter
willst, musst du schon die Bank mitnehmen“!

Dann verband Sie mir noch die Augen und ich war wieder allein.

Als Sie wieder zurückkam, fand Sie, dass  ich es etwas zu bequem hätte und dirigierte mich
darum in einen engen Käfig, den sie verschloss. In gekrümmter Haltung, zu kaum einer Bewegung fähig, musste ich wieder aushalten und aufs Ungewisse warten…

Einige vergebliche Versuche es mir etwas bequemer zu machen. Da hörte ich die Schritte der  Herrin. Sie lies mich aus dem Käfig raus. Über die gefesselten Arme zog Sie eine Trainingsjacke und verschloss vorne den Reißverschluss, die Arme der Jacke baumelten
lustig hin und her.

Ich musste auch in die zugehörige Hose steigen. Hmm, was nun? Sie sagte zu mir, „ nun bist Du fertig für den Abtransport.
Transport?  Welche Transport  denn??
Es ging die Treppe runter zum Auto. Der Kofferraum war offen und ich musste mich hinein legen. Kaum hatte ich das geschafft,  legte  Sie mir auch schon die Fußfesseln an und verband diese auf dem Rücken mit den Handfesseln. Nun war ich hervorragend an den Kofferraum angepasst.

Die Fahrt ging los, ich wurde öfters durchgeschüttelt und hin und her geworfen, der
Teufel so die Pfälzer Strassen holen.....überall Kurven und Schlaglöcher !
Sie mache eine Spazierfahrt mit mir.
Nach etwa 20 Minuten Fahrt, hielt die Herrin dann nach einigem Rangieren an und
öffnete den Kofferraumdeckel.

„Raus“ !

Leichter gesagt als getan, auch nachdem die Fußfesseln gelöst waren....

Mit etwas Unterstützung gelang es aber schließlich doch, und ich stand wieder
Auf den eigenen, zwar etwas wackeligen Beinen.

„Los, da lang „ !

Es ging einen Waldweg hinunter, nach so etwa 50 Metern sagte die Herrin:
„OK stell dich mit dem Rücken  an diesen Baum“!

Die Fußfesseln wurden wieder angelegt und meine Augen wieder verbunden.
Dann wurde mir ein Butterflyknebel in den Mund gesteckt, das Geschirr
hinter dem Nacken verschlossen und der Knebel aufgepumpt.

Zur Probe nahm mir Die Herrin die Jacke ab und legte meine Brustwarzen frei.
Sie bearbeitete sie mit Ihren Fingernägeln und zwirbelte sie hin und her, bis ich mich krümmte. – Aber mehr als ein dumpfes „Mhmmmmmmm...“ kam nicht mehr aus
meinem Mund !

Die Herrin schien zufrieden zu sein, und verschwand erst mal für eine geraume Zeit.
Als Sie zurückkam, fiel auch meine Trainingshose zu Boden und ich wurde ausgiebig
mit Tannenzweigen und Disteln malträtiert. Meine „Mhmmms und Ohhhmmms“
blieben völlig unbeachtet !

Es schien Ihr wirklich Spaß zu machen mich so zu Foltern
Naja, bist ja selber Schuld. Du wolltest ja so, dachte ich..

Schließlich musste ich mich auf den Boden, übersät mit Distel, Zweigen, Tannenzapfen und
was sonst noch legen, ich konnte ja nichts sehen, nur fühlen.....
Ich lag auf dem Bauch und meine Füße waren wieder auf dem Rücken mit den Händen verbunden. Bei jeder Bewegung piekste irgendetwas irgendwo.

Die Schritte der Herrin wurden leiser und schließlich hörte ich gar nichts mehr......

„Hermmmp, Hermmmp“ versuchte ich zu rufen, aber kaum ein Laut verließ meinen
Mund.
Nach schier endlos langer Zeit, so kamm mir vor, war Sie plötzlich wieder da und löste die Verbindung meiner
Hand und Fußfessel. Ich durfte aufstehen, die Augenbinde wurde entfernt und Sie sagte:
 
„Wir sehen uns am Auto“ !

Dann machte  Sie sich auf den Weg. – Bei mir ging das weniger schnell, denn ich trug ja immer noch die Fußschellen die höchstens einen Abstand von 5 Zentimetern voneinander
hatten, so das ich nur kleinste Trippelschritte machen konnte.

Nach einer viertel Stunde hatte ich es dann mit etwas wunden Fußgelenken auch endlich
bis ans Auto geschafft, aber rein durfte ich noch nicht.

Meine Augen wurden wieder verbunden und die Schritte der Herrin wurden langsam wieder leiser. Ich hörte entfernte Geräusche und plötzlich wieder Schritte, die näher kamen.

„Schau mal, was ich gefunden habe, ganz frisch gepflückt“ !
Und schon spürte ich wieder überall Brennnesselbüschel.  

Als es Ihr genug erschien, nahm Sie mir die Augenbinde und die Fußfesseln ab
und hielt mir die Trainingshose hin. „Rein da“ !

Ich balancierte in die Hosenbeine und Sie zog die Hose bis zu den Oberschenkeln hoch,
dann griff sie auf den Boden, nahm das Brennnesselbüschel, steckte es in die Hose und zog diese vollständig hoch. - Es brannte höllisch, ich trippelte hin und her, aber das
verstärkte es nur noch. Dann zog Sie mir wieder die Jacke an und ich durfte diesmal sogar
auf dem Vordersitz platz nehmen.
Immer noch gefesselt und geknebelt, aber wenigstens wieder mit  Trainingsjacke und
dieser verdammten Hose mit brennendem Inhalt  bekleidet.

Als wir zurück am Haus der Herrin ankamen wurde ich wieder die Treppe zum Eingang
hoch geführt und wollte drinnen gerade nach oben ins Studio gehen, als ich Ihre Stimme
hörte: „Vergiss es, runter in den Kerker“!

Unten angekommen musste ich mich auf einen Stuhl setzen und der Knebel wurde erst mal nachgepumpt.

Welche Überraschung wird voll jetzt kommen?

Nun wurde ich neben dran ins Studio geführt, mein Halsband an den Seilzug gehakt und stramm gezogen. Dann entfernte die Herrin wieder Trainingsjacke und Hose samt Inhalt.

Als ich mich im Spiegel sah, erschrak ich ! – Ich war am ganzen Körper rot
von den Brennnessel.  Das Juckte!

„Das vergeht wieder, du darfst nur nicht daran kratzen, hihi.....“ !

war der einzige Kommentar der Herrin. Nun wurden meine Fußgelenke in Lederfesseln geschnürt und diese mit einer
Spreizstange soweit auseinander gezwungen, bis ich gerade noch auf den Zehenspitzen stehen konnte. Dann begann Sie meine Nippel wieder mit Ihren Fingernägeln zu bearbeiten und danach ausgiebig durchzuzwiebeln.
Sie verschwand kurz und kehrte mit zwei Nippelstretchern zurück. Die gezahnten Klammern wurden mir an die Nippel gesetzt und mit Gewindespindeln gespannt.
Die Herrin drehte nun die Spindeln ganz langsam immer mehr und mehr und meine
Nippel wurden immer länger gezogen.

Meine Einwände„Hmmmmaummmpf“ wurden 
berücksichtigt, und zum Ausgleich für die Schmerzen an den Brustwarzen wurden
mir ein paar Gewichte an meinen Hodenring gehängt.

Dann drehte Sie die Gewindespindeln weiter, die Brustwarzen wurden länger
und länger gezogen.   
Ich bereitete mich auf ein stechenden Schmerz vor, der unweigerlich kommen
wurde. In diesen Moment Nippte Sie ein paar Mal an meinen Schwanz und so reizte Sie mich immer mehr und mehr.
Als ich gerade explodierte, schlug Sie mit der anderen Hand die beiden Klammern ab!

Ich wurde kurze Zeit nur von meinem Halsband gehalten, bis ich wieder fühlte das
ich überhaupt noch  Füße hatte auf denen ich stehen konnte...

 Herrin Dolora ließ mich noch geraume. Zeit so gefesselt stehen.

„Damit du dich erst mal etwas sammeln und erholen kannst“ !

 Dabei berührte  Sie mich öfters sanft, aber sie konnte es sich auch nicht verkneifen
 ab und zu auch die mittlerweile sehr empfindlichen Brustwarzen und die Schwanzspitze
 auf noch vorhandene Gefühle zu testen.......

„Du wirst losgebunden wenn ich es für richtig halte.
„Ich habe Zeit, ich hoffe du auch und damit du dich nicht so alleine fühlst, bleiben die
Gewichte erst mal an deinen Eiern hängen“!

„Hmmmmmmmpff, Hmmmmmmmmpff“ !  - Versuchte ich zu protestieren.
Sie kam ganz dicht an mein Ohr und flüsterte mir zu:

„Du brauchst dich nicht zu bedanken, ich tue das gerne für dich“!

Dann drückte sie noch einmal auf die Pumpe des Knebels, verband mir die Augen, schubste die Gewichte noch etwas an und verließ das Studio.
Ich hörte Ihre Schritte auf der Treppe leiser werden und ließ mich resignierend wieder
in die Fesseln sinken und begann wieder das ganze zu genießen.

Der Wille der Herrin geschehe!

 Ein Erlebnisbericht v. Sklaven O.

Top