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Ein brennendes Erlebnis
Vorwort
Als Stammgast besuchte ich wieder Herrin Dolora. Draußen war es noch Kalt. Sie brachte mich ins Studio.
Sie müsste kurz runter in den Kerker um Holz in den Kamin zu legen.
da dies vielleicht etwas länger dauern konnte, sicherte Sie mich für die Zeit im Studio. Die Hände wurden mir mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und mit einer kurzen Kette hinten hoch zu den Schulterblättern gezogen und so am Halsband befestigt. Die Füße wurden ebenfalls mit Fußschellen zusammengeschlossen. Ich musste mich auf den Bauch legen, die Füße wurden zum Hintern hoch gedrückt und die Fußschellen wurden mit einer kurzen Kette mit meinem Hodenring verbunden. Nun wurden mir noch die Augen verbunden und mit einem: „Bin gleich wieder da, lauf’ nicht weg“! verschwand sie aus dem Studio.
Es dauerte etwa ein paar Minuten bis Sie zurück kam, ich konnte also diese Fesselung ausgiebig genießen. Dabei kam mir eine Idee.
Als die Herrin zurück war sagte ich: „Herrin, so gefesselt möchte ich gerne einmal in einem Auto Kofferraum in den Wald entführt werden“…“Das kannst Du gleich haben“!
war die Antwort. – Aber da es gerade Februar war und draußen Schnee lag kamen wir schließlich überein, das Ganze doch auf eine etwas wärmere Jahreszeit zu vertagen.
So viel zur Vorgeschichte.
Nun war es warm!
Als ich bei Herrin Dolora ankam wurde ich ins obere Studio geführt. Nach einer herzlichen Begrüßung und etwas small talk hieß es dann sofort: „Ausziehen, ich muss noch etwas holen“!
Sie verließ das Studio und ich entledigte mich meiner Kleidung. Als Sie zurückkam, hatte Sie eine schwarze Latexdecke dabei und eine Rolle schwarzes Gewebeklebeband. Ich musste mich auf die Decke setzen und Sie fesselte meine Hände mit dem Klebeband vor meinem Bauch. Auch die Fußgelenke und die Knie wurden mit Klebeband fest umwickelt.
Dann klebte Sie meinen Schwanz auf dem Bauch fest, damit die Hoden schön frei zugänglich waren. Um Hände und Bauch wurde nun auch noch mehrere Lagen Klebeband gewickelt, und auch meine Oberarme wurden nun in Brusthöhe ebenfalls mit Klebeband fest am Körper fixiert. Schließlich war ich zu keiner Bewegung mehr fähig. Zum Abschluss verband Sie mir noch die Augen.
Einige Zeit passierte nichts, dann wurde ich plötzlich mit etwas an den Hoden gekitzelt.
- Dachte ich jedenfalls zuerst, bis es plötzlich furchtbar anfing zu jucken und zu brennen !
Sie hatte einen Büschel Brennnesseln in der Hand und begann nun seelenruhig damit auf mich ein zu Peitschen. Eier, Schwanz, Brustwarzen, Bauch, alles bekam seinen Teil ab. Schreien und jammern nützte überhaupt nicht, ganz im Gegenteil, Sie begann damit neue Brennnesselbüschel zwischen meine Beine zu packen und sie dort mit Klebeband zu befestigen. Das gleiche geschah mit meinem Bauch und beiden Brustwarzen. Als ich Ihr nun mit genug Brennnesseln geschmückt schien, wickelte Sie mich in die Latexdecke ein und verschnürte mich darin mit mehreren Seilen.
Dann sagte Sie, Sie müsse sich noch etwas um einen anderen Sklaven kümmern und ließ mich mit den Brennnesseln alleine zurück. Das Höllenkraut brannte bei jeder Bewegung aufs Neue wie Feuer, und ich konnte absolut nichts dagegen tun !
Nach ein paar Minuten kam die Herrin endlich zurück und befreite mich aus der Latexdecke. Dann zerschnitt sie die Klebebänder und ich dachte schon, ich hätte jetzt das Schlimmste überstanden. – Weit gefehlt!
„Schau mal“ sagte Sie, packte ein Ende des Klebebandes und riss es von meiner Haut. mitsamt den daran klebenden Härchen !
Mich durchfuhr ein Schmerz, das ich meinte, die Haut wäre mit ab gegangen. „Den Rest kannst Du selbst abmachen, viel Spaß“! - Sagte Sie zynisch lächelnd.
Ich brauchte fast eine viertel Stunde, bis ich das ganze Klebeband vom Körper hatte, und ich schwor mir, dass ich mir vor meinem nächsten Besuch, nicht nur den Schwanz und die Eier ordentlich rasiere…und eincremen werde ich mich auch noch gründlich! Als ich die Reste des Klebebandes abgewaschen hatte und aus der Dusche zurückkam, Hatte H. Dolora schon die nächste Überraschung bereit. Sie legte mir ein breites Lederhalsband an, an dem auf dem Rücken mit einem verstellbaren Riemen lederne Handfesseln angebracht waren. In diesen wurden die Handgelenke verwahrt und mit kleinen Vorhängeschlössern gesichert. Danach wurden die Hände hoch zu den Schulterblättern gezogen und so am Halsband befestigt. Jede Bewegung der Hände erzeugte so ein leichtes Würgen am Hals. Sie nahm eine Fußschelle, zog den einen Bügel durch einen Ring an der Handfessel, klickte ihn zu und tat das gleiche mit dem anderen Bügel der Fußfessel an einem Ring an der Bondage Bank.
„So, hier kannst du warten, bis ich mit dem anderen Sklaven fertig bin, wenn du runter willst, musst du schon die Bank mitnehmen“!
Dann verband Sie mir noch die Augen und ich war wieder allein.
Als Sie wieder zurückkam, fand Sie, dass ich es etwas zu bequem hätte und dirigierte mich darum in einen engen Käfig, den sie verschloss. In gekrümmter Haltung, zu kaum einer Bewegung fähig, musste ich wieder aushalten und aufs Ungewisse warten…
Einige vergebliche Versuche es mir etwas bequemer zu machen. Da hörte ich die Schritte der Herrin. Sie lies mich aus dem Käfig raus. Über die gefesselten Arme zog Sie eine Trainingsjacke und verschloss vorne den Reißverschluss, die Arme der Jacke baumelten lustig hin und her.
Ich musste auch in die zugehörige Hose steigen. Hmm, was nun? Sie sagte zu mir, „ nun bist Du fertig für den Abtransport. Transport? Welche Transport denn?? Es ging die Treppe runter zum Auto. Der Kofferraum war offen und ich musste mich hinein legen. Kaum hatte ich das geschafft, legte Sie mir auch schon die Fußfesseln an und verband diese auf dem Rücken mit den Handfesseln. Nun war ich hervorragend an den Kofferraum angepasst.
Die Fahrt ging los, ich wurde öfters durchgeschüttelt und hin und her geworfen, der Teufel so die Pfälzer Strassen holen.....überall Kurven und Schlaglöcher ! Sie mache eine Spazierfahrt mit mir. Nach etwa 20 Minuten Fahrt, hielt die Herrin dann nach einigem Rangieren an und öffnete den Kofferraumdeckel.
„Raus“ !
Leichter gesagt als getan, auch nachdem die Fußfesseln gelöst waren....
Mit etwas Unterstützung gelang es aber schließlich doch, und ich stand wieder Auf den eigenen, zwar etwas wackeligen Beinen.
„Los, da lang „ !
Es ging einen Waldweg hinunter, nach so etwa 50 Metern sagte die Herrin: „OK stell dich mit dem Rücken an diesen Baum“!
Die Fußfesseln wurden wieder angelegt und meine Augen wieder verbunden. Dann wurde mir ein Butterflyknebel in den Mund gesteckt, das Geschirr hinter dem Nacken verschlossen und der Knebel aufgepumpt.
Zur Probe nahm mir Die Herrin die Jacke ab und legte meine Brustwarzen frei. Sie bearbeitete sie mit Ihren Fingernägeln und zwirbelte sie hin und her, bis ich mich krümmte. – Aber mehr als ein dumpfes „Mhmmmmmmm...“ kam nicht mehr aus meinem Mund !
Die Herrin schien zufrieden zu sein, und verschwand erst mal für eine geraume Zeit. Als Sie zurückkam, fiel auch meine Trainingshose zu Boden und ich wurde ausgiebig mit Tannenzweigen und Disteln malträtiert. Meine „Mhmmms und Ohhhmmms“ blieben völlig unbeachtet !
Es schien Ihr wirklich Spaß zu machen mich so zu Foltern Naja, bist ja selber Schuld. Du wolltest ja so, dachte ich..
Schließlich musste ich mich auf den Boden, übersät mit Distel, Zweigen, Tannenzapfen und was sonst noch legen, ich konnte ja nichts sehen, nur fühlen..... Ich lag auf dem Bauch und meine Füße waren wieder auf dem Rücken mit den Händen verbunden. Bei jeder Bewegung piekste irgendetwas irgendwo.
Die Schritte der Herrin wurden leiser und schließlich hörte ich gar nichts mehr......
„Hermmmp, Hermmmp“ versuchte ich zu rufen, aber kaum ein Laut verließ meinen Mund. Nach schier endlos langer Zeit, so kamm mir vor, war Sie plötzlich wieder da und löste die Verbindung meiner Hand und Fußfessel. Ich durfte aufstehen, die Augenbinde wurde entfernt und Sie sagte: „Wir sehen uns am Auto“ !
Dann machte Sie sich auf den Weg. – Bei mir ging das weniger schnell, denn ich trug ja immer noch die Fußschellen die höchstens einen Abstand von 5 Zentimetern voneinander hatten, so das ich nur kleinste Trippelschritte machen konnte.
Nach einer viertel Stunde hatte ich es dann mit etwas wunden Fußgelenken auch endlich bis ans Auto geschafft, aber rein durfte ich noch nicht.
Meine Augen wurden wieder verbunden und die Schritte der Herrin wurden langsam wieder leiser. Ich hörte entfernte Geräusche und plötzlich wieder Schritte, die näher kamen.
„Schau mal, was ich gefunden habe, ganz frisch gepflückt“ ! Und schon spürte ich wieder überall Brennnesselbüschel.
Als es Ihr genug erschien, nahm Sie mir die Augenbinde und die Fußfesseln ab und hielt mir die Trainingshose hin. „Rein da“ !
Ich balancierte in die Hosenbeine und Sie zog die Hose bis zu den Oberschenkeln hoch, dann griff sie auf den Boden, nahm das Brennnesselbüschel, steckte es in die Hose und zog diese vollständig hoch. - Es brannte höllisch, ich trippelte hin und her, aber das verstärkte es nur noch. Dann zog Sie mir wieder die Jacke an und ich durfte diesmal sogar auf dem Vordersitz platz nehmen. Immer noch gefesselt und geknebelt, aber wenigstens wieder mit Trainingsjacke und dieser verdammten Hose mit brennendem Inhalt bekleidet.
Als wir zurück am Haus der Herrin ankamen wurde ich wieder die Treppe zum Eingang hoch geführt und wollte drinnen gerade nach oben ins Studio gehen, als ich Ihre Stimme hörte: „Vergiss es, runter in den Kerker“!
Unten angekommen musste ich mich auf einen Stuhl setzen und der Knebel wurde erst mal nachgepumpt.
Welche Überraschung wird voll jetzt kommen?
Nun wurde ich neben dran ins Studio geführt, mein Halsband an den Seilzug gehakt und stramm gezogen. Dann entfernte die Herrin wieder Trainingsjacke und Hose samt Inhalt.
Als ich mich im Spiegel sah, erschrak ich ! – Ich war am ganzen Körper rot von den Brennnessel. Das Juckte!
„Das vergeht wieder, du darfst nur nicht daran kratzen, hihi.....“ !
war der einzige Kommentar der Herrin. Nun wurden meine Fußgelenke in Lederfesseln geschnürt und diese mit einer Spreizstange soweit auseinander gezwungen, bis ich gerade noch auf den Zehenspitzen stehen konnte. Dann begann Sie meine Nippel wieder mit Ihren Fingernägeln zu bearbeiten und danach ausgiebig durchzuzwiebeln. Sie verschwand kurz und kehrte mit zwei Nippelstretchern zurück. Die gezahnten Klammern wurden mir an die Nippel gesetzt und mit Gewindespindeln gespannt. Die Herrin drehte nun die Spindeln ganz langsam immer mehr und mehr und meine Nippel wurden immer länger gezogen.
Meine Einwände„Hmmmmaummmpf“ wurden berücksichtigt, und zum Ausgleich für die Schmerzen an den Brustwarzen wurden mir ein paar Gewichte an meinen Hodenring gehängt.
Dann drehte Sie die Gewindespindeln weiter, die Brustwarzen wurden länger und länger gezogen. Ich bereitete mich auf ein stechenden Schmerz vor, der unweigerlich kommen wurde. In diesen Moment Nippte Sie ein paar Mal an meinen Schwanz und so reizte Sie mich immer mehr und mehr. Als ich gerade explodierte, schlug Sie mit der anderen Hand die beiden Klammern ab!
Ich wurde kurze Zeit nur von meinem Halsband gehalten, bis ich wieder fühlte das ich überhaupt noch Füße hatte auf denen ich stehen konnte...
Herrin Dolora ließ mich noch geraume. Zeit so gefesselt stehen.
„Damit du dich erst mal etwas sammeln und erholen kannst“ !
Dabei berührte Sie mich öfters sanft, aber sie konnte es sich auch nicht verkneifen ab und zu auch die mittlerweile sehr empfindlichen Brustwarzen und die Schwanzspitze auf noch vorhandene Gefühle zu testen.......
„Du wirst losgebunden wenn ich es für richtig halte. „Ich habe Zeit, ich hoffe du auch und damit du dich nicht so alleine fühlst, bleiben die Gewichte erst mal an deinen Eiern hängen“!
„Hmmmmmmmpff, Hmmmmmmmmpff“ ! - Versuchte ich zu protestieren. Sie kam ganz dicht an mein Ohr und flüsterte mir zu:
„Du brauchst dich nicht zu bedanken, ich tue das gerne für dich“!
Dann drückte sie noch einmal auf die Pumpe des Knebels, verband mir die Augen, schubste die Gewichte noch etwas an und verließ das Studio. Ich hörte Ihre Schritte auf der Treppe leiser werden und ließ mich resignierend wieder in die Fesseln sinken und begann wieder das ganze zu genießen.
Der Wille der Herrin geschehe!
Ein Erlebnisbericht v. Sklaven O.
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