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Sklavenbericht von TV Pia
Als ich am Donnerstag mittags ankam, empfing mich die Herrin des Hauses, Dolora, mit einem herzlichen Willkommen. Wir unterhielten uns über meine erste ”TV - Session” bei Madame Rubina und Herrin Dolora.
Es war schon immer mein Traum, einige Tage als totale Frau auszuleben.
Nach dem Ankleiden und Schminken war ich sehr aufgeregt. Ich durfte mich ein bisschen ausruhen, da ich eine lange Anreise (Italien) hatte. Obwohl ich hundemüde war, konnte ich kaum einschlafen, da ich mir immer Gedanken machte, wie es weitergeht. Als ich dann geweckt wurde, war auch etwas Unsicherheit bei mir, ob ich mir alles zutrauen würde, was mir Dolora in der E-Mail angedeutet hatte.
Sie führte mich in ein anderes Zimmer. Da sass eine Freundin von ihr (Barbara hiess sie), wir unterhielten uns und ich wurde schon etwas lockerer. Es war ein neues Gefühl, da ich mich bisher noch nie mit jemand so ungezwungen unterhalten konnte. Als es dann hiess, wir gehen gemeinsam zu viert Essen, war ich schon wieder nervös. Da noch ein Sklave Thomas dabei war, gab es mir irgendwie ein bisschen mehr Sicherheit, da es mit mehreren für mich einfacher ist, mich als Frau zu zeigen.
In dem Bistro wäre ich anfangs am liebsten unsichtbar geworden, aber mit der Zeit wurde ich immer lockerer, da kaum einer Notiz von mir nahm. Es war dann doch gemütlich, obwohl ich etwas angespannt war, was man an meinem Appetit wohl bemerkte. Bis zu dem Zeitpunkt, als Herrin Dolora heimlich, ohne dass ich es bemerkte, vier Gläser Sekt bestellte, und ich diese an der Theke abholen sollte. Herrin Dolora spannte mich ganz schön auf die Folter. Bis die Bedienung sie uns doch brachte. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt hätte aufstehen müssen, wäre ich wahrscheinlich sofort umgefallen, da meine Beine nur noch zitterten. Aber die Nervosität hat sich schnell wieder gelegt und ich genoss es, als "Frau" zum erstenmal in der Öffentlichkeit zu sein.
Nach ca. 2 Stunden fuhren wir zurück ins Studio. Herrin Dolora hatte wieder was vor? Sie verpasste mir einen Dildo und machte den Dildo so fest, dass er nicht rausrutschen konnte. Ich war immer noch sehr erregt und gut drauf. Dem Sklaven legte sie Eisenketten an. Wir fuhren nach Mannheim und mussten durch die Lupinenstrasse laufen. Ich vibrierte am ganzen Körper und der Sklave rasselte mit den Eisenketten. So nervös und aufgeregt war ich noch nie. Hatte ich Angst oder doch nicht, ich weiss es nicht. Keine Ahnung wovor, aber ich hatte.... Ich denke mal, man hat es mir auch angemerkt. Das ging mir dann auch nicht mehr aus dem Kopf, bis wir am Auto waren. Im Auto fühlte ich mich dann sicherer und wir wurden auch wieder lockerer. Wir fuhren wieder zurück. Oh mann, was für ein Abend!!
(Viele Grüsse nochmal an Barbara und Thomas).
Herrin Dolora spielte dann noch mit mir. Bei der Session im Studio ging mir alles wieder durch den Kopf. Es war wohl doch etwas viel für den Anfang. Das erste mal draussen, später dann noch mit Vibrator im Hintern und auch noch im Rotlichtviertel. Ein sehr schönes Gefühl war es dann, im Bett angekettet zu werden und sich selbst nicht befreien zu können. Ich bin auch sofort eingeschlafen, wurde aber immer wieder wach, da mir der Tag nicht aus dem Kopf ging.
Am Freitag morgen oder mittag (keine Ahnung) lag ich dann wach da und machte mir Gedanken, was der heutige Tag wieder bringen würde. (Wieder raus? Wohin diesmal? Welche Kleidung? Welches Publikum?) Es war schon wieder bzw. immer noch sehr erregend, angekettet und hilflos zu sein.
Nach dem Frühstück ging es mir sehr gut, und ich war total locker. Auch beim Kaffeeklatsch war es sehr schön, ich unterhielt mich mit einer anderen TV Traudel über ihre Neigungen.
Gegen spät Nachmittag gingen wir, Dolora und ich, TV Pia (als Dame), shoppen, was mir komischerweise kaum noch Probleme machte, war ja auch in Begleitung. Ich genoss es richtig, als Frau in der Öffentlichkeit zu sein. Das anschliessende Treffen mit Madame Rubina war ebenfalls sehr schön, da ich mit ihr erstmal über Gott und die Welt redete und wir die Zeit doch etwas vergassen.
Nach unserer Unterhaltung musste ich ins Klinikum. Da sass ich, mit gespreitzten Beinen auf dem Gyn-Stuhl. Madame Rubina bereitete alles vor, um mich anal zu dehnen. Leider musste ich einige Zeit später feststellen, dass mein Hinterteil doch nicht so viel verträgt, wie ich angenommen hatte.
Im Kerker war die Atmosphäre ganz besonders, bis die Temperatur uns einen Strich durch die Rechnung machte. Der Holzofen kühlte ein bisschen ab. Ich fror erbärmlich (komme aus Italien und bin andere Temperaturen gewohnt). Trotzdem stieg die Anspannung in mir, mir wurde angekündigt, ich würde heute abend noch im Scheinwerferlicht stehen und der Star im Mittelpunkt sein. Ich wusste noch gar nicht, was ich damit anfangen soll, aber die Phantasie sollte ja auch angeregt werden.
Ich hatte überhaupt kein Zeitgefühl mehr und konnte nur so raten. Es musste spät Abends sein. Herrin Dolora und Madame Rubina hatten was ganz besonders ausgedacht. Ich musste mich umziehen und wurde neu geschminkt. Dolora fuhr mit dem Auto vor. Ich durfte vorne sitzen, dass mich fast jeder sah.
Wir fuhren ins "Why Not", ein SM - Bistro in Mannheim. Ich fühlte mich sehr wohl dort, da ich dort anscheinend als "normal" galt. Wir tranken zu erst was, bis die Damen mit mir in den Nebenraum gingen und mich dort mitten in dem Raum stellten und mir die Hände links und rechts nach oben fest gebunden hatten. Herrin Dolora legte mir eine Augenbinde an. Rubina und Dolora fingen vor allen Gästen an mit mir zu spielen. Die machten mich so geil, dass mein Kitzler am liebsten abgesprizt hätte. Kurz davor liessen Sie mich einfach so stehen. Dolora und Rubina flüsterten mir noch ins Ohr, dass viele Augen mich anstarrten. Irgendwann wurde ich wieder losgebunden. Vor lauter Geilheit zitterten mir die Beine. Dort hätte ich noch länger angebunden stehen können, leider machten die schon Feierabend. Nicht mal die Gäste haben mich gestört, die zugeschaut haben, da ich sie nicht sehen konnte.
Während der Heimfahrt wurde mir verraten, dass noch eine weitere Überraschung auf mich wartete.
Im Studio angekommen.
Alles in allem war dies das schönste, erotischste Erlebnis während der 3 Tage. Dann noch der krönende Abschluss im Studio. Ich wurde gefesselt, geknebelt und die Augen wurden verbunden. Die Damen reizten mich bis aufs letzte. Madame Rubina spielte mit ihren Fingern an meinem Kitzler. Ich bettelte um eine Erlösung, aber nein sie spielten weiter. Ich musste in einen Hängekäfig rein. Diese schwebte einige Zentimeter über dem Boden. Dolora legte mir Handfesseln an und befestigte diese oben an dem Käfig. Herrlich! Total bewegungslos und ausgeliefert stand ich in diesem Käfig. Dolora und Rubina machten sich daraus ein Spielchen und begannen den Käfig hin und her zu schaukeln.
Über die Nacht wurde ich auf einer Bondagebank angekettet. Ich war froh, das ich die kurzen Ketten gewählt hatte, sonst hätte ich wahrscheinlich die ganze Nacht an meinem Kitzler gespielt und noch Sauerei gemacht.
Am Samstag morgens Frühstück, war fast schon Alltag.
Ich wurde wieder gekleidet und geschminkt. Bei der Tour durch die Stadt wurde ich auch immer mutiger und stellte fest, dass manche Menschen doch etwas feige sind. Mir machte es plötzlich kaum noch was aus, angestarrt zu werden. Wenn ich angestarrt wurde, schaute ich ganz frech zurück und siehe da, die schauten dann weg. Ausser mein erster Verehrer, der war etwas anders. Der rief uns durch die halbe Stadt hinterher. Dolora lief, so kam mir das vor, durch die ganze Stadt. Aber, da ich ja doch etwas weinerlich bin ("meine Füsse") mussten wir leider das ganze abbrechen. Zum Abschluss noch die "Erleichterung" im Studio.
Ich bereue es nicht als Frau abgereist zu sein.
Ich möchte mich noch einmal gaaaaanz herzlich für die wunderschöne Zeit bedanken. Es war garantiert nicht das letzte Mal (wenn ich wieder kommen darf).
Ihre TV Pia
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