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Sklavenbericht 1

 

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 Sklavenurlaub von Sklave 367024

Sehr geehrte Herrin Dolora, wie versprochen möchte ich in Form eines Erlebnisberichtes meine Empfindungen bei meinem zweitägigen Aufenthalt schildern. Ich bin ein sehr devoter Sklave, der von einer dominanten Herrin über einen längeren Zeitraum eingekerkert, gedemütigt und erniedrigt werden will. Deshalb meldete ich mich bei Herrin Dolora zu einem Urlaub über zwei Tage an.
In Ludwigshafen angekommen hatte ich die Adresse schnell gefunden. Herrin Dolora stellte mir alle Damen des Hauses vor, besonders Lady Sarah Tyson, mit der zusammen sie meine Erziehung vornehmen würde. Nach einem ausführlichen Vorgespräch, bei dem ich meine Vorstellungen und Tabus schildern durfte, kam auch schon der Befehl mich auszuziehen. Meine persönlichen Sachen wurden weggesperrt. Den Schlüssel behielt selbstverständlich die Herrin.

Nun musste ich einen Sträflingsanzug mit meiner Sklavennummer 367024 anziehen. Fortan hatte ich keinen Namen mehr, sondern war nur noch Nr. 367024. Herrin Dolora legte mir des weiteren schwere Eisenketten um Hand- und Fussgelenke, ausserdem ein Stahlhalsband. So wurde ich jetzt in den Keller des Hauses geführt, wo ich zunächst in einer winzigen Kerkerzelle, in der man weder aufrecht stehen noch liegen konnte, an einem Eisenring, der in der Wand verankert war, angekettet wurde. Ich musste wohl mehrere Stunden in dieser Zelle ausharren und hatte so viel Gelegenheit darüber nachzudenken, was mich hier wohl erwarten würde.
Nach einer endlosen Zeit kam Lady Sarah Tyson die Kellertreppe herunter und fragte mich nach meiner Sklavennummer. Vor Aufregung verdrehte ich zwei Zahlen. ”Falsch, Sklave!”, fuhr mich die Herrin an. 20 Rohrstockhiebe zur Strafe lautete das strenge Urteil. Lady Sarah Tyson zog nun Herrin Dolora hinzu. Die beiden Herrinnen holten mich aus der Zelle und zerrten mich in meinen Ketten in einen grossen Kerkerraum mit vielen mittelalterlichen Foltergeräten. Ich wurde an einer Eisenstange, die an der Decke befestigt war, angekettet, und die Herrinnen begannen mit der Abstrafung. Hierbei musste ich laut mitzählen.
Nach dem 14. Schlag trafen mich zwei Hiebe der beiden Herrinnen gleichzeitig. Ich zählte jedoch mit 15 weiter. ”Aha, unser Sklave kann also nicht einmal zählen!”, bemerkte Herrin Dolora. “Noch mal von vorne, los!”, schrie sie mich an. Widerspruchslos begann ich also wieder von vorne zu zählen.
Nach dieser Abstrafung liessen mich Herrin Dolora und Lady Sarah Tyson angekettet stehen und gingen wieder die Treppe hinauf. Ich war wieder allein in diesem Kerker, mein Arsch brannte höllisch, und die übrigen Foltergeräte wie Streckbank, Käfig, diverse Peitschen und vieles mehr liessen mich erahnen, was hier noch alles auf mich warten würde. Ich kann jetzt schon vorwegnehmen, dass ich all diese Sachen kennenlernen sollte.
Wieder verging eine endlos lange Zeit, bis die Herrinnen zurückkamen, um mir nun eine geschlossene Maske anzulegen. Lady Sarah Tyson nahm mir mein Halsband und meine Ketten an den Handgelenken ab, doch nur, um mir ein mittelalterliches Joch anzulegen. Ich musste vor Lady Sarah niederknien, und die Herrin stellte mir eine brennende Kerze auf den Kopf. ”Wage es bloss nicht, dich zu bewegen”, befahl die Herrin, “Du weisst ja, was dich sonst erwartet!” Es war für mich sehr demütigend, völlig nackt und regungslos vor Lady Sarah zu knien und von ihr gemustert zu werden. Aber schliesslich gelang es mir, die Kerze auf dem Kopf zu halten.
Nun wurde ich in einen engen Käfig gesperrt, durch den die Herrinnen mehrere Stäbe steckten, was mir jedwede Bewegungsmöglichkeit raubte und meine Position im Käfig nicht gerade gemütlich machte. Erneut verhöhnten mich die beiden Ladies als wertloses Stück Dreck, Sklavenschwein und unnütze Kreatur.
Nun holte mich Herrin Dolora aus dem Käfig, legte mir meine Ketten wieder an und befestigte die Kette an meinem Halsband an der Decke. Meine Hände wurden auf dem Rücken gefesselt und durch Ketten mit den Fussgelenken verbunden. So musste ich nun freistehend, ohne die Möglichkeit, mich zu setzen oder auch nur anlehnen zu können, wieder eine geraume Zeit ausharren.
Dann wurde mir wieder die geschlossene Ledermaske aufgesetzt und meine Brustwarzen mit zwei Klammern geschmückt. Alleine, wehrlos, mit Schmerzen an den Brustwarzen und zunehmenden Rückenschmerzen, bedingt durch das lange, grausam erzwungene Stehen, zählte ich die Minuten meiner Qualen. Ein herrliches Gefühl für einen Sklaven!
Als Herrin Dolora endlich zurückkam und mir die Klammern abnahm, war ich sehr erleichtert. Sie bemerkte, ich würde stinken und ein sehr jämmerliches Bild abgeben. Ich war wirklich vollkommen verdreckt und verschwitzt. Herrin Dolora erklärte mir, ich därfe duschen und führte mich mit der Halskette die steile Treppe hinauf.
Allerdings führte der Weg nicht direkt ins Badezimmer, sondern in einen kleinen Hinterhof ins Freie. “Warte hier!”, befahl die Herrin. Es war mittlerweile dunkel, hinter den Fenstern in der Nachbarschaft brannte Licht, und ich hatte keine Ahnung, wie viele Augen in diesem Moment auf mich gerichtet waren, wie ich hier nackt und in Ketten stand. Jäh wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, denn die Herrin übergoss mich mit eiskaltem Brunnenwasser. Das war also die versprochene Dusche. Es war Anfang Januar und hatte ca. 3 Grad minus.
Frierend und zitternd scheuchte mich die Herrin nun mit einigen Fusstritten zurück in den Kerker. Ich durfte mich kurz abtrocknen. Dann wurde ich in eine kleine Zelle am Ende des Kerkers getrieben. Meine Hand- und Fussgelenke wurden wieder an den Eisenringen in der Wand befestigt, und ich durfte etwas schlafen (was mir derart gefesselt allerdings kaum gelang). Als die Herrin die Tür verriegelte, war es absolut dunkel. Ich war also in einer Dunkelzelle angekettet.
Am nächsten Morgen weckte mich Lady Sarah und servierte mir mein Sklavenfrühstück, das nur aus Wasser und Brot bestand, in einem Hundenapf. Ich war nun psychisch völlig am Ende. Nun zeigte sich das hervorragende Einfühlungsvermögen von Lady Sarah Tyson. Sie unterhielt sich eine Weile ganz ungezwungen mit mir und erlaubte mir auch, sie mit "Du" anzusprechen, was mir sehr gut tat. Sie befreite mich vorübergehend von meinen Fesseln und ich durfte in einem extra Zimmer noch etwas entspannen. Nach einer Weile kam sie zurück und fragte mich, wie es mir geht. “Sehr gut”, antwortete ich, denn ich hatte wieder Kraft tanken können. ”Also dann zurück in den Kerker mit dir, Miststück!”, herrschte sie mich an und mit einigen Fusstritten trieb sie mich die Treppe hinunter, wo ich erneut in Ketten gelegt wurde.
Vorbei war es mit dem "Du". Nun wurde ich als Reitpferd benutzt und musste eine Hundeabrichtung über mich ergehen lassen. Auch Herrin Dolora kam wieder hinzu. Ich glaube, die beiden Herrinnen probierten in diesen zwei Tagen sämtliche Peitschen, Gerten und Rohrstöcke an mir aus. Ich war glücklich, der Sklave von zwei so wunderbaren Dominas zu sein. So verging auch der zweite Tag, und ich wurde wieder in der Dunkelzelle zum Schlafen angekettet. So verzweifelt ich am Morgen auch noch war, um so glücklicher war ich jetzt. Wehrlos fast die gesamte Zeit in schweren Eisenketten zu verbringen, ist für mich devoten Sklaven ein herrliches Erlebnis.
Am nächsten Morgen bekam ich wieder meinen Sklavenfraß vorgesetzt, und ich wusste, dass mein Sklavenurlaub nun zu ende gehen würde. Fast hätte ich noch um eine Verlängerung gebeten, doch einerseits hatte ich auch in Wirklichkeit nur zwei Tage Urlaub, und andererseits konnte ich nicht noch mal mit so viel Einfühlungsvermögen rechnen wie am Vortag. Vielleicht würden mich die Herrinnen dann nicht nur psychisch, sondern auch physisch völlig fertig machen, also beliess ich es bei den zwei Tagen.
Ich weiss allerdings jetzt schon, dass ich diesen Aufenthalt bestimmt einmal wiederholen werde und freue mich auf Herrin Dolora und Lady Sarah Tyson als strenge Gefängniswärterinnen.

Demütiger Gruß

Sklave 367024

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