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Verehrte Herrin,
Ich denke noch oft an meinen Sklavenurlaub vom Januar zurück, der mir wirklich sehr gefallen hat. Die Bilder auf Ihrer Internetseite von mir in Ihrem Kerker sehe ich mir öfters an. Dabei habe ich in meiner Fantasie immer mehr den Wunsch, diesen Aufenthalt einmal zu wiederholen. Ich könnte mir sogar vorstellen, als Ihr Leibeigener vollkommen in Ihren Besitz überzugehen. Meine Sklavennum. 367024 vom Januar weiss ich immer noch auswendig. Die Gefangenschaft in echten Ketten und Ihrem mittelalterlichen Kerker und die Ausweglosigkeit aus diesem Gefängnis zu entkommen sind für mich auch im Nachhinein noch sehr erregend. Ich hoffe, dass Sie, sehr verehrte Herrin Dolora, die Schwächephase, die ich bei meinem Sklavenurlaub hatte Ihrem Sklaven Nr. 367024 verzeihen können. Mir ist vollkommen bewusst, dass Sie bei einem weiteren Kerkeraufenthalt Ihres Sklaven nicht soviel Rücksicht auf das Wohlergehen des Sklaven nehmen können. Dies steht einem Sklaven auch in keiner Weise zu. Wenn Sie mich in einer solchen Situation im Kerker in Ketten liegen lassen, so ist dies bereits Rücksicht genug. Im Übrigen bin ich durch den häufigen Besuch Ihrer Internetseite auch auf Lady Janine aufmerksam geworden. Ich finde sie sehr attraktiv und könnte mir vorstellen, auch von Ihr erzogen und gedemütigt zu werden. Viele Grüße auch an Lady Sarah Tyson. Auch sie ist meines Erachtens eine hervorragende Domina, die für Sklaven wie mich immer einen Besuch Ihres Kerkers erstrebenswert macht.
Demütige Grüße
Sklave 367024
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